Kliniken Bewertungen & Top Anbieter in Göttingen
Die 5 besten Anbieter in der Kategorie Kliniken in Göttingen
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Ich war einige Zeit als Minijobber bei EmmaCura angestellt, darüber habe ich diesen tollen Arbeitgeber kennengelernt. Jetzt bin ich in Vollzeit angestellt. EmmaCura ist ein super Arbeitgeber mit tollen Kolleg/-innen. Meine Einarbeitung war gut vorbereitet, ich habe stets einen Ansprechpartner, incl. PDL. Wenn Maik Friedrichs nicht immer wieder den Kontakt aufgebaut hätte, dann hätte ich diese Super Chance verpasst. Vielen Dank... 🫶
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Sehr guter Arzt. Schreibe für eine Patientin, die kein Internet hat. Sie ist vollkommen zufrieden mit der Behandlung.
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The receptionist kept interrupting me when I called and was incredibly rude. This caused even more stress when already needing medical assistance. My german is quite good, but not perfect; I should still be awarded basic respect and enough patience to finish a sentence.
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1,5 h Wartezeit sind hier schon mal möglich, aber die sind es wert. Und wenn man dann dran ist kümmert sich Frau Oberdieck bestmöglich um einen, was die Wartezeiten rechtfertigt. Super Praxis, auch die Frau am Empfang ist sehr nett und bemüht.
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Jedes Mal muss man 2 Stunden warten! Sehr schlimm😕
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Das mit Abstand beste Krankenhaus Absolute Empfehlung für die Gynäkologie. Ich war bereits zwei Male im Klinikum Neu-Bethlehem, sowohl zu einer ambulanten Untersuchung als auch stationär auf der Gynäkologie. Aus vollster Überzeugung kann ich sagen, dass dies mit Abstand die beste Erfahrung war, die ich je in einer Klinik gemacht habe. Bereits der erste Eindruck überzeugt, die Klinik glänzt durch eine herausragende Sauberkeit und eine angenehme Atmosphäre. Was die Klinik jedoch wirklich besonders macht, ist das fantastische Team. Das gesamte Pflegepersonal begegnet einem mit einer unglaublichen Herzlichkeit, Geduld und Fürsorge. Auch das Ärzteteam der Gynäkologie verdient höchstes Lob. Hier wird sich noch wirklich Zeit für die Patientinnen genommen. Die Ärztinnen und Ärzte begegnen einem mit enormem Verständnis, hören aufmerksam zu und gehen individuell auf jedes Anliegen und Bedürfnis ein. Zu keinem Zeitpunkt fühlt man sich wie eine Nummer, sondern stets bestens aufgehoben und medizinisch wie menschlich exzellent betreut. Eine solche Kombination aus Fachkompetenz, Empathie und Hygiene ist heutzutage eine seltene Ausnahme. Ich kann das Klinikum Neu-Bethlehem und die gynäkologische Station allen Frauen von ganzem Herzen empfehlen!
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Angefangen bei den Vorgesprächen mit der Ärztin Frau St.: Eigentlich war sie ganz nett. Allerdings wurde beim Ultraschall ein komplett falsches Gewicht festgestellt. Daraufhin habe ich ausdrücklich gesagt, dass ich keine medikamentöse Einleitung möchte. Dann kam der Tag, an dem wir uns im Krankenhaus vorstellen sollten. Eine Ärztin aus dem Kreißsaal (Johanna) kam ins Zimmer und fragte direkt: „Sie sind zur medikamentösen Einleitung hier?!“ – da haben wir das Krankenhaus ehrlich gesagt schon bereut. Die Absprachen zwischen den Ärzten waren katastrophal. Ich habe dann erklärt, dass wir lediglich eine Eipollösung möchten. Daraufhin sagte die Ärztin, dass sie mich dann nicht hier behalten könne. Allerdings wurde uns angeboten, mit einem Rizinusöl-Getränk zu bleiben. Also mussten wir selbst zu Rewe fahren, um Mandelmus und Aprikosensaft zu kaufen – nur damit wir überhaupt aufgenommen werden. Am Ende wurde beides gemacht: die Eipollösung und dieser „Cocktail“. Die Nebenwirkungen waren heftig – Durchfall und Erbrechen inklusive. Anschließend konnten wir auf die Geburtsstation. Wir haben uns bewusst gegen ein Familienzimmer entschieden, da dieses 120 € pro Nacht kostet und für mindestens drei Tage im Voraus bezahlt werden muss. Nach etwa zwei Stunden begannen die Wehen. Das Team im Kreißsaal und die Hebammen waren wirklich sehr nett und unterstützend. Unser kleiner Sohn war nach ca. fünf Stunden da. Während der Wehen musste ich dann noch den Antrag für die PDA ausfüllen – mitten in den Schmerzen und Geburtswehen. Wir hatten bei der Vorstellung extra gefragt, ob man das nicht vorher erledigen kann. Uns wurde gesagt, dass das in diesem Krankenhaus spontan gemacht wird. Mein Partner hat den Antrag dann für mich ausgefüllt und in meinem Auftrag unterschrieben – alleine hätte ich das in dem Moment niemals geschafft. Nach der Geburt kamen wir auf die Station in ein Zweibettzimmer. Den Unterschied zum Familienzimmer hat man deutlich gemerkt. In zwei Tagen waren die Krankenschwestern gefühlt nur zweimal im Zimmer und haben gefragt, ob alles in Ordnung ist. Einmal wurde mein Partner darauf hingewiesen, dass es verboten sei, auf einem freien Bett zu sitzen – mit dem Hinweis, wir könnten ja ein Familienzimmer buchen. Im Familienzimmer sah die Betreuung offenbar anders aus. Wir waren dann zwei Tage weitgehend auf uns allein gestellt. In der „Oase“ wurde unser Baby untersucht, und dort wurde auch alles gut erklärt. Allerdings gab es durch Schichtwechsel kaum Absprachen – oft wusste niemand genau, was bereits gemacht wurde und was noch ansteht. Eine Krankenschwester kam einmal ins Zimmer und fragte mich wortwörtlich, wer mir erlaubt hätte, mein Kind anzuziehen, da später noch Fieber gemessen werden müsse. Ich sagte, dass ich mein Kind dafür auch wieder ausziehen kann – daraufhin ging sie einfach kommentarlos wieder raus. Als Schwangere würde ich dieses Krankenhaus nicht noch einmal wählen. Die Absprachen zwischen Ärzten und Hebammen funktionieren nicht, und auf der Geburtsstation werden die Familienzimmer klar bevorzugt. Mein Tipp: Schaut euch mehrere Krankenhäuser an, besprecht alles im Voraus genau und unterschreibt alle Unterlagen vor der Geburt – nicht währenddessen. Den Sterne vergebe ich ausschließlich für die Hebammen aus dem Kreißsaal, Noah und Julia.
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Immer wieder gute Untersuchung des Augenhintergrunds!
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Mit der augenärztlichen Betreuung bin ich sehr zufrieden – die Ärztin ist kompetent, freundlich und sehr entgegenkommend. Auch die Mitarbeiterin in der Sehschule ist äußerst hilfsbereit und einfühlsam. Umso enttäuschender ist jedoch die Erfahrung an der Anmeldung: Sowohl ich selbst als auch meine Kinder waren bereits von dem respektlosen und unprofessionellen Umgang betroffen. Jedes Mal, wenn ich dort gewesen bin, habe ich zudem miterlebt, wie Patientinnen und Patienten unfreundlich behandelt wurden und wie die Mitarbeiterinnen untereinander in einem unangemessenen Ton kommunizieren. Das hinterlässt einen durchweg negativen Eindruck, was einer Praxis mit so guter ärztlicher Betreuung nicht gerecht wird.