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Die Behandlung meiner Mutter im Kreiskrankenhaus Heppenheim in den Jahren 2021 sowie mehrfach im Jahr 2023 bis zu ihrem Versterben hinterlässt bei mir einen tief kritischen Eindruck. Die folgenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf eigene Erlebnisse und dokumentierte Abläufe. Bereits im Jahr 2021 befand sich meine Mutter nach einer operativen Entfernung der Gallenblase über mehrere Wochen stationär in Behandlung. Der postoperative Verlauf war kompliziert und von erheblichem Blutverlust sowie einer ausgeprägten körperlichen Schwächung begleitet. Eine weiterführende Ursachenklärung dieses Verlaufs oder eine strukturierte geriatrische Nachsorge erfolgte aus meiner Sicht nicht. Im Juni 2023 wurde meine Mutter erneut im Kreiskrankenhaus Heppenheim behandelt und trotz eines deutlich reduzierten Allgemeinzustands mit der Diagnose einer schweren Gastritis entlassen. Eine weiterführende bildgebende Diagnostik unterblieb zu diesem Zeitpunkt, obwohl sie bereits sichtbar vom Krebs gezeichnet war. Eine palliativmedizinische Einordnung oder Begleitung erfolgte ebenfalls nicht. Am 9. Juli 2023 wurde meine Mutter schließlich per Rettungswagen erneut in die Notaufnahme eingeliefert. Bereits bei Eintreffen lagen deutlich pathologische Vitalparameter vor, unter anderem eine Sauerstoffsättigung von etwa 83 %, eine Atemfrequenz von ca. 24/min sowie ein ausgeprägter Blutdruckabfall mit etwa 82/51 mmHg (MAP ca. 59). Diese Werte stellen objektiv einen hochgradig instabilen Zustand dar. Trotz dieser Konstellation warteten wir über dreieinhalb Stunden in der Notaufnahme, ohne dass eine zeitnahe ärztliche Beurteilung erfolgte. Während dieser Wartezeit habe ich wiederholt versucht, ärztliche Unterstützung zu erlangen und um eine ärztliche Einschätzung zu bitten. Eine Ärztin oder ein Arzt erschien jedoch über einen längeren Zeitraum nicht; der Kontakt zur ärztlichen Ebene wurde faktisch abgeschirmt. Seitens des Pflegepersonals wurde mehrfach darauf verwiesen, es handele sich um einen sehr heißen Tag, die Notaufnahme sei stark belastet und es gebe zahlreiche dringende Fälle; man müsse warten. Gleichzeitig ist allgemein bekannt, dass extreme Hitze regelmäßig zu einer erhöhten Zahl an Kreislaufzusammenbrüchen, kardialen Notfällen und akuten Dekompensationen führt. Gerade unter solchen Bedingungen hätte ich daher eine besonders konsequente Priorisierung instabiler Patientinnen erwartet. Umso irritierender war es, dass nach dieser Wartezeit seitens der diensthabenden Ärztin zunächst die stationäre Aufnahme infrage gestellt bzw. faktisch verweigert werden sollte. Für mich als Angehörige war dies angesichts der vorliegenden Vitalparameter und des klinischen Erscheinungsbildes der Patientin nicht nachvollziehbar. Erst am Folgetag wurde eine Röntgenaufnahme des Abdomens durchgeführt, die Auffälligkeiten zeigte. Ein weiterführendes CT erfolgte erst am 11. Juli 2023, wurde jedoch zunächst nicht zeitnah befundet. Erst auf ausdrücklichen Druck meinerseits wurde am 12. Juli 2023 der CT-Befund mitgeteilt. Zu diesem Zeitpunkt lag bereits ein fortgeschrittener Pankreaskrebs mit Metastasen unter anderem in Lunge und Knochen vor. Kurz darauf verstarb meine Mutter. In den Tagen zuvor litt sie unter erheblichen Schmerzen, war nicht mehr in der Lage, Nahrung aufzunehmen, und befand sich in einem Zustand ausgeprägter tumorassoziierter Kachexie. Trotz dieser Situation erfolgte keine frühzeitige palliativmedizinische Begleitung. Teilweise wurden ihre Schmerzäußerungen vom Pflegepersonal als „hysterisch“ eingeordnet, was für Angehörige besonders belastend war. Besonders erschütternd war für mich der Umgang der Klinikleitung im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang nach dem Tod meiner Mutter. In einem telefonischen Gespräch mit dem damaligen ärztlichen Direktor, das ich in einem Zustand tiefster Trauer führte und in dem ich um sachliche Klärung der vorausgegangenen Behandlungsabläufe bat, wurde ich zunächst belächelt und im weiteren Verlauf angeschrien. Dieses Gespräch empfand ich als respektlos, unangemessen und der Situation in keiner Weise gerecht werdend. Mir ist bewusst, dass ein fortgeschrittener Pankreaskrebs eine lebensbegrenzende Erkrankung ist. Der Tod meiner Mutter war nicht aufzuhalten. Was jedoch vermeidbar gewesen wäre, ist das Ausmaß des Leidens in den letzten Wochen und Tagen. Eine frühzeitige Diagnostik, offene und klare Kommunikation sowie eine rechtzeitige palliative Versorgung hätten diese Zeit für die Patientin und die Angehörigen wesentlich würdevoller gestalten können. Insgesamt entstand der Eindruck eines geschlossenen Systems, in dem Versäumnisse nicht transparent aufgearbeitet, sondern eher relativiert oder abgewehrt wurden. Gerade in existenziellen Situationen sollte eine Klinik jedoch Verantwortung, Offenheit und Fürsorge übernehmen. Auf Grundlage dieser Erfahrungen kann ich das Kreiskrankenhaus Heppenheim für die Versorgung schwerstkranker Patientinnen nur mit erheblichen Einschränkungen empfehlen.
Die Behandlung meiner Mutter im Kreiskrankenhaus Heppenheim in den Jahren 2021 sowie mehrfach im Jahr 2023 bis zu ihrem Versterben hinterlässt bei mir einen tief kritischen Eindruck. Die folgenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf eigene Erlebnisse und dokumentierte Abläufe. Bereits im Jahr 2021 befand sich meine Mutter nach einer operativen Entfernung der Gallenblase über mehrere Wochen stationär in Behandlung. Der postoperative Ver…
Aber der Empfang einfach unmöglich sowas von unfreundlich kann man nicht beschreiben und nicht weiterempfehlen.Müssten vllt mal eine Schulung machen wie man mit Besuchern und Patienten umgeht. 😡😡😡nicht mal ein Stern
Ich hatte im Heppenheimer Krankenhaus entbunden und ich muss sagen der Kreißsaal und die Hebammen die ich hatte waren Top! Super lieb und hilfsbereit..ebenso die Ärzte dort. Vorallem vielen Dank an Fr Dr. Eyondo. Sie hatte unsere Kleine auf die Welt gebracht und ich kann sie nur empfehlen! Was ich leider nicht so toll fand war die Station auf der man dann nach der Geburt aufgenommen wurde..Das Tream dort war zwar auch nett (außer eine) aber es ha…
Komplett katastrophal wie lange man hier warten muss geisteskrank, wir sind in Deutschland und muss man ehrlich bei so eine Krankenhaus 3-4 Stunden warten bis man dran kommt? Ist das ganz ehrlich fair ?
Ich hatte einen geplanten ambulanten gynäkologischen Eingriff. Das Krankenhaus selbst ist sehr in die Jahre gekommen, inkl. des OPs. Hier ist eine komplette Sanierung dringend nötig. Und mehr Digitalisierung. Man füllt x Unterlagen aus in denen alles doppelt und dreifach und bei jedem Besuch wieder abgefragt wird. Nach einer Liegebescheinigung für den Tag der OP muss man auch selbst fragen. Das könnte man im Jahr 2026 sicher besser lösen. Aber: i…
Ich habe in den letzten Jahren mehrfach die Notaufnahme sowie die neurologische Abteilung des Kreiskrankenhaus Bergstraße in Anspruch nehmen müssen und habe mich jedes Mal sehr gut betreut gefühlt. Besonders hervorheben möchte ich Dr. Tilman Reiff. Seine fachliche Sorgfalt, sein klinisches Urteilsvermögen und sein aufmerksames Zuhören haben bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. In einer Situation, in der ich bereits wieder beschwerdefre…
Es geht freilich nicht in erster Linie um das Essen. Aber der Rinderbraten heute war hervorragend. Über die medizinische und pflegerische Versorgung für mich gibt es nichts zu klagen.
Entlassung einer älteren Person nach Hause mit Katheter, ohne Information an die Angehörigen, wie man denn damit umzugehen hat. Sehr suboptimal. Ein aufklärendes Gespräch vor Entlassung mit Kurzschulung wäre wünschenswert gewesen.
Sehr unfreundliches Personal in der Notaufnahme. Mit einem asiatischen Akzent ist die Schwester überhaupt nicht zu verstehen. Man versteht sie nicht und wird dann blöd angemacht
Bei meinem Besuch hatte ich den Eindruck, dass meine Beschwerden zunächst nicht ausreichend ernst genommen wurden. Ich wurde wieder weggeschickt, obwohl sich später herausstellte, dass ich eigentlich ein Fall für die Notaufnahme gewesen wäre. Diese Erfahrung war für mich sehr belastend. Aufgrund des Umgangs mit meiner Situation kann ich dieses Krankenhaus klar und ausdrücklich nicht empfehlen und werde mich künftig an eine andere Einrichtung wend…
Ich war heute im Kreiskrankenhaus Heppenheim, da ich mir auf der Arbeit den Finger gebrochen habe. Sitzmöglichkeiten im Krankenhaus sind gut und es ist auch warm. Das Krankenhaus an sich ist auch scjön eingerichtet. Aber das Personal war unglaublich unfreundlich. Ich verstehe, dass man in diesem Job viel zu tun hat und man auch mal gestresst sein kann, aber das ging wirklich gar nicht. Ich sagte ich kann meinen Finger nicht ganz durchstrecken und…
Świetna obsługa profesjonalne podejście zmieniłbym szklanki na kubki plastikowe z dzióbkiem dla pacjentów
Ich schreibe hier im Auftrag meines Vaters, der im Kreiskrankenhaus Heppenheim einen knapp zweiwöchigen Aufenthalt hatte. Er wurde hier aufgrund eines Tumors an der Bauchspeicheldrüse von Prof. Dr. Knebel operiert. Mit der medizinischen Betreuung von Herrn Knebel und seinem Team war er sehr zufrieden. Alle waren stets aufmerksam und äußerst kompetent. Das gesamte Team hat hervorragende Arbeit geleistet. Auch das Pflegepersonal von Station 12 ist …
Gestern lag meine 80-jährige Mutter, Pflegegrad 3 und seit einer Wirbelsäulenoperation dauerhaft auf den Rollstuhl angewiesen, mit starken Schmerzen zuhause im Bett. Sie war kaum ansprechbar, reagierte nicht auf Fragen und sagte immer wieder nur, dass sie unerträgliche Schmerzen habe. Wir riefen daraufhin den Rettungswagen. Der Notarzt entschied sofort, sie ins Kreiskrankenhaus Heppenheim bringen zu lassen. Dort angekommen, wurde sie innerhalb v…
Katastrophe! Wir sind aus der schweiz und hatten einen notfall. Es waren keine ärzte zu verfügung mehrere stunde, es war nicht sauber!
Titel: Schwerwiegende Defizite in der Notaufnahme, äußerst unprofessionelles Verhalten des diensthabenden Personals Text: Am 15.11.2025, Samstag, gegen 12:50 Uhr hatte ich eine sehr schlechte und erschreckende Erfahrung in der Notaufnahme dieses Krankenhauses. An diesem Tag wurde ich an der Hand mit einem Messer verletzt und hatte starke Blutungen, was eindeutig ein medizinischer Notfall ist. Dennoch war das Verhalten des diensthabenden Personal…
Ich war in diesem Krankenhaus zum ersten Mal. Hatte dort eine ambulant Operation (Implantatwechsel) Ich war sehr begeistert und zufrieden. Die Schwestern sowie die Ärzte alle sehr freundlich und lieb. Ich bin leider sehr oft in Krankenhäuser und erlebe solche Herzlichkeit leider nicht all zu oft. Auch der Ablauf klappt dort sehr gut. Alles in allem fühlt man sich dort sehr gut aufgehoben.