Therapie & Gesundheit im Alter Bewertungen & Top Anbieter in Ratzeburg

Anbieter in der Kategorie Therapie & Gesundheit im Alter in Ratzeburg

Insgesamt haben wir
2 Anbieter
mit
210 Bewertungen
gefunden.
Schmilauer Str. 108 | 23909Ratzeburg
Heute:07:30 - 20:00

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Sound o auf
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Super miejsce.

4.0
163 Bewertungen aus 2 Quellen
Röpersberg 47 | 23909Ratzeburg
Heute:24 Stunden geöffnet

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Melanie L auf
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Eine gelungene Reha! Administration und Organisation gut, die ersten Tage etwas schwierig sich zu orientieren, aber mit Unterstützung war jederzeit durch die stets freundlichen Mitarbeiter oder MitRehabilitanten zu rechnen, die Therapien/ Anwendungen/ Vorträge sind hilf- und lehrreich, hervorzuheben sind die Extras wie Imkern, Lamaspaziergang, Kegeln, Rudern, Segeln. Der Therapieplan wird, bis auf das Grundgerüst, individuell gestaltet und auch nach Wunsch verändert, soweit möglich. Das Essensangebot ist vielfältig, abwechslungsreich, frisch, Unverträglichkeiten werden berücksichtigt. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Kritik ist an dieser Stelle meiner Meinung nach in keinster Weise angebracht. Die Lautstärke beim Essen hingegen ist durch den Hallen-Charakter beinahe unerträglich. Es gibt zwar einen Extra-Raum, die Plätze dort sind aber begrenzt und begehrt. Die Unterbringung erfolgte in einem geräumigen, hellen, sauberen Zimmer mit eigenem Badezimmer und ausreichend Schränken, ein Nachteil ist lediglich die Hellhörigkeit. Die Außenanlagen sind schön angelegt, die Pflege dieser könnte besser sein... mein Vorschlag wäre eine therapeutisch sinnvolle Gartengruppe 🙂 Die Umgebung ist traumhaft, es gibt viel zu entdecken... Also, wer sich auf die wertvollen Angebote und Erfahrungen einlassen kann wird definitiv profitieren.

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DPHP auf
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Nachtrag „Reha für pflegende Angehörige“:
 In mehreren Bereichen entstand für mich der Eindruck erheblicher personeller Engpässe. Diese wirkten sich aus meiner Sicht sowohl auf die therapeutische Betreuung als auch auf Pflege, Organisation und zusätzliche Angebote aus.

 Auch die Situation dementer Begleitpatienten empfand ich kritisch. Aufgrund von Personalmangel waren Spaziergänge oder individuelle Aktivierung offenbar kaum möglich. Teilweise entstand der Eindruck, dass Patienten über längere Zeiträume ausschließlich auf den Stationen verblieben und kaum an die frische Luft kamen. Dies empfand ich als belastend und wenig würdevoll.

 Ein weiterer sehr belastender Vorfall betraf die Medikamentengabe meines dementen Partners während des Aufenthalts. Über mehrere Tage erhielt er offenbar versehentlich 3×1000 mg Metformin statt der verordneten 2×1000 mg täglich. Obwohl der korrekte Medikationsplan vorlag. In dieser Zeit litt er unter erheblichen Durchfällen.

 Später wurde mir mitgeteilt, dass nicht mehr ausreichend Metformin vorhanden sei, da bereits sämtliche Tabletten aus dem von mir vorbereiteten Dosett verbraucht worden seien. Gleichzeitig wurde ohne ärztliche Rücksprache erklärt, mein Partner erhalte Metformin nun nur noch morgens. Ich wurde aufgefordert, selbst neue Tabletten zu besorgen.

Dieses Vorgehen empfand ich als äußerst problematisch und nicht akzeptabel. Medikamentendosierungen dürfen aus meiner Sicht weder eigenmächtig verändert noch fehlerhafte Gaben zu Lasten von Angehörigen kompensiert werden. Gerade bei dementen Patienten erwarte ich eine besonders sorgfältige und verantwortungsvolle Medikamentenversorgung. 

Gerade bei pflegebedürftigen und dementen Begleitpatienten sollte aus meiner Sicht eine ausreichende personelle Besetzung und sichere Arzneimittelversorgung höchste Priorität haben.

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