Gesundheit & Medizin Bewertungen & Top Anbieter in Ratzeburg

Die 5 besten Anbieter in der Kategorie Gesundheit & Medizin in Ratzeburg

Insgesamt haben wir
6 Anbieter
mit
412 Bewertungen
gefunden.
Schmilauer Str. 108 | 23909Ratzeburg
Heute:07:30 - 20:00

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Sound o auf
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Super miejsce.

4.2
45 Bewertungen aus 3 Quellen
Schmilauer Str. 108 | 23909Ratzeburg

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Nicole M auf
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Ich war 6 Wochen in der psychosomatischen Reha in Ratzeburg.(Juni/ Juli 24) Eine sehr weitläufige Klinik mit sehr abwechslungsreichem Reha Programm. Die Therapeuten und anderen Mitarbeiter waren durchweg sehr nett und kompetent. Allen voran Herr Müller , mein behandelnder Psychologe. Ich bin mit vielen neuen Eindrücken, Ansätzen und neuem Mut nach Hause zurück gekehrt. Das Essen war durchweg gut, die Zimmer groß und neu renoviert. Ich würde jederzeit wieder nach Ratzeburg in die Reha gehen. Am Wochenende gibt es dank der Nähe zu Lübeck und der Ostsee vieles zu sehen.Die Busanbindung scheint gut zu sein, so wie andere Rehabilitanten berichteten.Ich selbst war mit dem Auto angereist. Liebe Grüße an das gesamte Rehateam der Ameos Klinik. Nicole Müller

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Christine D auf
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Ja, wenn man keine Ansprüche an eine Rehaklinik hat. Der Angehörigenbegleitbereich braucht unbedingt mehr Raum für Menschen mit Demenz. Mehr Personal sowieso!!! Die Psychosomatik bietet keine Physio an, die man z.B. Zuhause auch regelmäßig bekommt??? Für Diabetiker taugt das Essen nicht! Leider nur zwei Sterne! Angehörige von Demenzkranken können nicht wirklich abschalten.

4.0
163 Bewertungen aus 2 Quellen
Röpersberg 47 | 23909Ratzeburg
Heute:24 Stunden geöffnet

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Melanie L auf
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Eine gelungene Reha! Administration und Organisation gut, die ersten Tage etwas schwierig sich zu orientieren, aber mit Unterstützung war jederzeit durch die stets freundlichen Mitarbeiter oder MitRehabilitanten zu rechnen, die Therapien/ Anwendungen/ Vorträge sind hilf- und lehrreich, hervorzuheben sind die Extras wie Imkern, Lamaspaziergang, Kegeln, Rudern, Segeln. Der Therapieplan wird, bis auf das Grundgerüst, individuell gestaltet und auch nach Wunsch verändert, soweit möglich. Das Essensangebot ist vielfältig, abwechslungsreich, frisch, Unverträglichkeiten werden berücksichtigt. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Kritik ist an dieser Stelle meiner Meinung nach in keinster Weise angebracht. Die Lautstärke beim Essen hingegen ist durch den Hallen-Charakter beinahe unerträglich. Es gibt zwar einen Extra-Raum, die Plätze dort sind aber begrenzt und begehrt. Die Unterbringung erfolgte in einem geräumigen, hellen, sauberen Zimmer mit eigenem Badezimmer und ausreichend Schränken, ein Nachteil ist lediglich die Hellhörigkeit. Die Außenanlagen sind schön angelegt, die Pflege dieser könnte besser sein... mein Vorschlag wäre eine therapeutisch sinnvolle Gartengruppe 🙂 Die Umgebung ist traumhaft, es gibt viel zu entdecken... Also, wer sich auf die wertvollen Angebote und Erfahrungen einlassen kann wird definitiv profitieren.

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DPHP auf
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Nachtrag „Reha für pflegende Angehörige“:
 In mehreren Bereichen entstand für mich der Eindruck erheblicher personeller Engpässe. Diese wirkten sich aus meiner Sicht sowohl auf die therapeutische Betreuung als auch auf Pflege, Organisation und zusätzliche Angebote aus.

 Auch die Situation dementer Begleitpatienten empfand ich kritisch. Aufgrund von Personalmangel waren Spaziergänge oder individuelle Aktivierung offenbar kaum möglich. Teilweise entstand der Eindruck, dass Patienten über längere Zeiträume ausschließlich auf den Stationen verblieben und kaum an die frische Luft kamen. Dies empfand ich als belastend und wenig würdevoll.

 Ein weiterer sehr belastender Vorfall betraf die Medikamentengabe meines dementen Partners während des Aufenthalts. Über mehrere Tage erhielt er offenbar versehentlich 3×1000 mg Metformin statt der verordneten 2×1000 mg täglich. Obwohl der korrekte Medikationsplan vorlag. In dieser Zeit litt er unter erheblichen Durchfällen.

 Später wurde mir mitgeteilt, dass nicht mehr ausreichend Metformin vorhanden sei, da bereits sämtliche Tabletten aus dem von mir vorbereiteten Dosett verbraucht worden seien. Gleichzeitig wurde ohne ärztliche Rücksprache erklärt, mein Partner erhalte Metformin nun nur noch morgens. Ich wurde aufgefordert, selbst neue Tabletten zu besorgen.

Dieses Vorgehen empfand ich als äußerst problematisch und nicht akzeptabel. Medikamentendosierungen dürfen aus meiner Sicht weder eigenmächtig verändert noch fehlerhafte Gaben zu Lasten von Angehörigen kompensiert werden. Gerade bei dementen Patienten erwarte ich eine besonders sorgfältige und verantwortungsvolle Medikamentenversorgung. 

Gerade bei pflegebedürftigen und dementen Begleitpatienten sollte aus meiner Sicht eine ausreichende personelle Besetzung und sichere Arzneimittelversorgung höchste Priorität haben.

3.7
7 Bewertungen aus 1 Quelle
Röpersberg 45 | 23909Ratzeburg

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S. L auf
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Ein lieben Dank an das Ärzte- und Pflegeteam! Es wird sich sehr gut um meinen Großvater gekümmert. Er hatte einen Marathon an Krankenhaus- und Reha-Aufenthalten hinter sich. Er sagt selbst, dass er sehr froh ist, hier ein Zimmer zu haben. Das Essen schmeckt. Umgang ist freundlich, zuvorkommend und respektvoll. Rezensionen sind generell immer eine schwierige Angelegenheit, da jeder Mensch eine andere Sicht der Dinge hat. Die hier geäußerte Kritik von anderen Nutzern kann ich nicht nachvollziehen. Parkplatzsituationen sind außerdem kein Qualitätsmerkmal einer Pflegeeinrichtung, meiner Meinung nach!

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Dieter K auf
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Leider muss ein Stern vergeben werden. 5 Minussterne wären angebrachter!!!. Die Bewertung bezieht sich auf den Zeitraum 2020-2022. Wir mussten 2020, zu Beginn von Corona, meine Cousine (über 90J.) in diesem Heim unterbringen, weil es sehr schnell gehen musste. Wir haben ihr aus ihrer Wohnung die Sachen und Möbel ins Heim gebracht, die sie in Ihrer Wohnung liebte und die ihr vertraut waren. Leider haben wir den Fehler gemacht, nicht jedes Teil zu fotografieren und vom Heim gegenzeichnen zu lassen. Die Folge: innerhalb kürzester Zeit war ein Großteil ihrer Kleidung (und sie hatte sehr schöne, qualitativ hochwertige Sachen), spurlos verschwunden, resp. durch andere ausgetauscht worden. Ebenso haben wir ihr den Küchentisch aus ihrer Wohnung, der wunderbar in den begrenzten Raum des Zimmers passte, mitgebracht. Nach einiger Zeit war auch dieser verschwunden und durch einen 08/15-Tisch billigerer Machart ausgetauscht, der zudem noch zu groß für das Zimmer war. Das Heim behauptete aber, dieser Tisch hätte schon immer im Zimmer gestanden - was definitiv gelogen ist. Sie hatte aus ihrer Wohnung eine wertvolle Kristall-Blumenvase im Zimmer stehen, die im Laufe der Zeit durch eine dreckige, verkommene und billige Vase ausgetauscht wurde. Zwei schöne Tierfiguren aus Porzellan wurden erstatzlos entwendet. Letztendlich wurden wir beschuldigt, diese selbst mitgenommen zu haben. Sie hatte eine wertvolle Nachttischlampe aus massivem Messing mit einem sehr schönen Textilschirm, die eines Tages zu Beginn ihres Heimaufenthalts spurlos verschwunden war. Sie konnte diese Lampe gut vom Bett aus erreichen. Selbstverständlich wurden wir nicht darüber informiert. Erst nach langem Nachboren hieß es dann: meine Cousine hätte die Lampe umgeschmissen und dabei wäre diese unreparabell zerstört worden. Eine dümmere Ausrede konnte dem Heim auch nicht einfallen. Meine Cousine war eine sehr zierliche Person, die in ihrem hohen Alter auch keine große Kaft mehr hatte. Es ist also schon rein physikalisch gar nicht möglich, dass eine solche Person eine massive Messinglampe zerstört. O.k. - der Schirm könnte kaputt gegangen sein; aber den hätte man problemlos günstig reparieren können. Die von einer Rezitentin geäußerte Einschätzung eines sehr netten Personals kann ich leider nicht bestätigen - ich musste den genau gegenteiligen Eindruck bekommen! Wenn wir nicht da waren, wurde ihr der Nachmittagskaffee in ihr Zimmer gestellt; der Kaffee z.B. dazu noch in einer dreckigen, ungesäuberten Platiktasse. Die Qualität des Essens kann ich nur als nicht altersgerecht bezeichnen - freundlich formuliert (egentlich: unterirdisch). Sie hatte einen Rollator mit ins Heim gebracht, der eines Tages durch einen "schrottreifen" ausgtauscht wurde, mit dem sie auch schwer gestürzt ist. Glücklicherweise konnten wir den originalen nachweisen... Details und mehr Text sprengen leider den von Google zur Verfügung gestellten Rahmen. Von Anfang an wurde sie medikamentös mit Neuroleptika ruhig gestellt, weil das Pflegepersonal nicht in der Lage war, sich altersgerecht um sie zu kümmern. Nach einiger Zeit lag sie nur noch apathisch im Bett und starrte die Decke an. Ich habe dann auf Grund meiner Vollmacht interveniert und dem Heim verboten, meiner Cousine Neuroleptika zu verabreichen. Ich musste daraufhin eine/n andere/n Arzt/Ärztin besorgen der/die ihr keine Neuroleptika verschrieb. Danach blühte meine Cusine noch einmal auf und wir konnten in dem Rahmen, der ihr noch möglich war, noch ein paar schöne Dinge mit ihr machen. Last but not least: Obwohl zur Coronazeit (darauf bezieht sich [s.o.] die Bewertung) jeder Besucher sich vor dem Betreten des Heims gegen Corona testen lassen musste - was wir auch ausdrücklich begrüßt und gemacht haben -, ist meine Cousine letztendlich an Corona verstorben. D.h., das Virus muss vom Pflegepersonal oder den div. Zulieferern eingeschleppt worden sein. Besucher wurden akribisch kontrolliert. Eine Ironie des Schicksals. FAZIT: Hände weg von diesem Heim!!!!!

3.2
5 Bewertungen aus 1 Quelle
Röpersberg 47 | 23909Ratzeburg

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Kersten auf
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Meine Mutti kam mit einem Beckenbruch nach der Behandlung im Helios in Schwerin hier nach Ratzeburg. Ich möchte mich herzlich bedanken bei Dr. Lindemann und seinem Team und den Sozialarbeitern für die Unterstützung. Es tat gut, neben den therapeutischen Maßnahmen auch immer ein offenes Ohr in dieser schwierigen Situation für Mutti und auch mich als Tochter und meinen Bruder gefunden zu haben..Wir versuchen auch weiterhin nach der Reha positiv mit der Situation umzugehen. DANKE

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Kerstin S auf
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Absolutes nogo,Patienten werden behandelt wie der letzte Dreck. Leider wurden wir auch noch bestohlen, es fehlten Kleidungsstücke und andere Dinge nach der Ebtlassung,ich sage nur,nie wieder.

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