Gesundheit & Medizin Bewertungen & Top Anbieter in Neu-Isenburg

Anbieter in der Kategorie Gesundheit & Medizin in Neu-Isenburg

Insgesamt haben wir
4 Anbieter
mit
464 Bewertungen
gefunden.
Frankfurter Str. 103 | 63263Neu-Isenburg
Heute:08:00 - 13:00, 14:00 - 17:00

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Shalin K auf
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Bester Zahnarzt! Immer freundlich und sehr kompetent

4.9
9 Bewertungen aus 1 Quelle
Hans-Böckler-Straße 8 | 63263Neu-Isenburg
Heute:08:00 - 13:00, 14:00 - 17:00

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Matthias O auf
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Sehr nettes Team, Rezept eingereicht für ein neues Rollstuhlsitzkissen. Wurde direkt bestellt, und war nach 1 Woche abholbereit. Das Luftkissen wurde vor Ort eingestellt und ist echt super. Bis bald.

4.0
348 Bewertungen aus 3 Quellen
Hermesstraße 4 Isenburg-Zentrum | 63263Neu-Isenburg
Heute:09:30 - 19:00

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Lowriders74 auf
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Ich als Mann benötige eine Brille für die Weite. Es war die Erste. Es gab eine sehr gute Beratung und Unterstützung des Personals bei der Suche des richtigen Gestelles. Anschließend gab es noch Vermessungen und was weiß ich noch. Das Ganze hat 30 Minuten gedauert. Ich habe mich sehr gut beraten gefühlt, es wurde sich Zeit gelassen und jede Frage beantwortet. Ich war bei Herrn Focke und kann ihn jederzeit empfehlen.

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Christoph G auf
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Wenn Verkaufen schief geht, geht der Kunde! Seit vielen Jahren war ich Kunde bei der Fielmann Filiale in Neu-Isenburg und grundsätzlich zufrieden. In der Vergangenheit gab es immer längere Wartezeiten, aber das war noch tolerierbar. Heute habe ich einen Termin, weil ich neue Brillen brauche: 20 Minuten warten bis zum Sehtest gehen noch in Ordnung. Zwischen Sehtest und Beratungsgespräch noch mal 20 Minuten sind für mich schon grenzwertig. Ich habe der Mitarbeiterin ganz genau gesagt, was ich gerne haben möchte, weil ich meine Entscheidung schon getroffen hatte. Sie hat dann 25 Minuten lang versucht, mir etwas anderes zu verkaufen, was angeblich besser für mich wäre, faktisch aber nur für Fielmann von Vorteil ist. Jetzt bin ich nach 95 Minuten gegangen, ohne Brille, und gehe jetzt zum nächsten Optiker. Man darf m.E. das mit dem verkaufen und dem vermeintlichen beraten einfach nicht übertreiben; wenn ein Kunde dreimal sagt, was er nicht möchte und gleichzeitig klar beschreibt, was er möchte, dann bedarf es keiner weiteren Erläuterungen mehr, sondern dann muss geliefert werden! Das war heute keine Beratung beim Augen Optiker, sondern ein Besuch auf einem Basar, auf dem versucht wird, etwas mehr zu verkaufen.. Ich war treuer Kunde von Fielmann, das hat sich gerade geändert. Ergänzung nach der Antwort durch Fielmann: Ich halte auch die - vermutlich standardisierte - Antwort des Kundendienst für wenig sinnvoll, denn die Wartezeit war nicht durch den Andrang bedingt, sondern weil zwischen Sehtest- und Verkauf das Personal gewechselt worden ist. Und wie wenig sinnvoll und unökologisch ist es, wenn ich mein Gestellt wegwerfen soll, weil der Einbau neuer Gläser EUR20,00 kosten soll, es das beim "Null-Tarif-Gestell" für kostenlos gibt? Und wenn ich das nicht will, dann akzeptiert die Verkäuferin das nicht. Das ist einfach nur unsinnig. Aber warum soll ich mich bei Euch melden? Fielmann ist nicht der einzige Optiker, und nein, mein Vertrauen ist dahin.

Martin-Behaim-Straße 20 | 63263Neu-Isenburg
Heute:08:00 - 18:00

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Mohamed L auf
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Ich Bin Dialyse patient in Berntkastel leider muss ich mich beschweren über die Führung Die behandel mich wie 3 klasse Patient ich muss immer der letzte patient wo der letzte angeschlossen werd und der letzte abgehongen ich bin in eine einzel zimmer wie im Gefängnis weil die führen eine falsche programm da sind auch andere Patienten nich zufriedn mit dem programm ich schlage for das eine person von ihnen eine visite machen um zu sehen was da geht und die Patienten fragen sowie der Personal mit freundlichen Grüßen larian mohamed

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Nadi n auf
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Personal ist dringend nötig und zwar nur gut ausgebildetes! Als Patientin seit 25 Jahren im KFH bin ich dankbar, dass sich noch jeden Morgen Menschen in den Behandlungsräumen um uns kümmern. Doch die Realität als auch die Qualität der Behandlung hat sich in den letzten 25 Jahren deutlich verändert und deutlich spürbar verschlechtert. Immer häufiger treffen wir auf Springer und Zeitarbeiter, uns fremde Menschen und auf Personal, das nicht ausreichend geschult ist. Gerade viele MFA (ich betone hier extra, das es auch absolut kompetente MFA gibt!) bringen zwar die technische Fähigkeit mit, An- und Ablegen zu übernehmen, doch Pflege als auch medizinisches Wissen bedeutet sehr viel mehr. Ein geschulter Blick für Maschinen, für die Patienten und der respektvolle Umgang fehlen leider oft. Die Leidtragenden sind wir Patienten und die wenigen hochqualifizierten Pflegekräfte, die geblieben sind. Diese übernehmen enorme Verantwortung, leisten Doppelschichten, unterbrechen ihren Urlaub oder springen kurzfristig ein. Das Maß an Belastung liegt deutlich über dem, was tragbar ist. Kein Wunder also, dass gerade die besten und erfahrensten Pflegekräfte das KFH verlassen. Hinzu kommt eben auch, in vielen Zentren fehlt mittlerweile eine Pflegedienstleitung. Damit fehlen uns Patienten feste Ansprechpartner, die wir in schwierigen Situationen ansprechen könnten. Diese Orientierungslosigkeit zusammen mit der Überlastung des Personals, verstärkt das Gefühl von Unsicherheit und Hilflosigkeit im Behandlungsalltag. Seit Jahren wird gespart, bei Material, bei Strukturen und eben auch beim Personal. Entscheidungen werden oft kaufmännisch getroffen, nicht pflegepraktisch. Für die Chefetagen mögen die Zahlen stimmen, für den Alltag in den Zentren hat das fatale Folgen. Denn wo früher eine Pflegekraft im Schnitt vier Patienten betreute, sind es heute sieben oder acht, nicht selten sogar mehr als neun gleichzeitig. Gleichzeitig werden die Patienten durch moderne Medikamente zwar älter, brauchen dadurch aber auch mehr pflegerische Unterstützung während der Dialyse. Die Konsequenz? immer weniger Pflegekräfte, immer mehr Verantwortung, immer größere Belastung. Das ist schlicht der falsche Weg im Gesundheitswesen. Und genau deshalb mache ich mir als Patientin ernsthafte Sorgen und stelle mir einige Fragen. Werde ich in Zukunft überhaupt noch regelmäßig meine fünf Stunden Dialyse sicher bekommen können? Werden Patienten, wie es wegen Personalmangel bereits vorgekommen ist, noch häufiger auf andere Zentren verteilt werden müssen? Doch wie soll unsere Sicherheit, sowohl in anderen Zentren, als auch im Heimzentrum gewährleistet werden, wenn es in diesen anderen Zentren genauso aussieht? Das ist doch nichts anderes als Perlen vor die Säue. Es braucht dringend Lösungen, damit die Qualität der Pflege wieder steigt, die Arbeitsbedingungen für die Pflegekräfte verbessert werden und wir Patienten auch in Zukunft eine sichere, verlässliche Dialysebehandlung erhalten können.

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