Aktivitäten & Ausflüge Bewertungen & Top Anbieter in Halle (Saale)
Anbieter in der Kategorie Aktivitäten & Ausflüge in Halle (Saale)
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A good place for relax in the water. Many attraction especially for kids.
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Sind gerade vor Ort - und habe mich richtig dolle schon vor Eintritt geärgert 🥵. Habe von meinen Kindern zu Weihnachten einen lieb gemeinten Massagegutschein im Wert von 60€ bekommen. Leider kann ich diesen auf Grund eines Rückenproblems nicht in Anspruch nehmen. Habe gestern vorab mich telefonisch informiert ob man diesen Gutschein anderweitig nutzen kann. „Kein Problem“ war die Auskunft - dieser Gutschein wird als Geldwert umgewandelt. Nun stellt sich heute vor Ort heraus, Wandlung ist doch nicht möglich. Nach dem Hinweis, welche Information ich gestern erhalten habe, kam die Antwort: „Neues Personal- und unfähig dazu“! Danke 🥵. Mache mir trotzdem einen schönen Tag hier heute, jedoch seht ihr mich nie wieder 🥹. Welche Werbung ich für euch mache ist doch wohl klar. Danke auch für den Hinweis „besser gleich einen Wertgutschein schenken“ - werde jetzt ich meinen Kindern für das nächste Fest weitergeben .
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Mein Sohn war mit drei Freunden diesen Sommer 2026 in Frankreich im Surfcamp. Die Zelte sind für vier Personen, werden aber nur höchstens mit drei belegt. Die vier hatten dann zwei Zelte. Diese sind nicht aufrecht zu begehen, aber durch die Zweierbelegung gut, um Gepäck zu verstauen. Man muss wissen, dass die Anfahrt 19 Stunden (Köln - Pin du sec) dauert und in unserem Fall mit polnischen Bussen durchgeführt wurde. Das Camp liegt direkt am Strand ohne Schatten. Die Betreuer waren alle nett bis sehr nett. Die Surflehrer waren oft Spanier und sprachen dann aber Englisch. Die Surfboards sind leichte Anfängerboards aus Schaumstoff. Das Essen (Frühstück und Abendessen) war ok. Wasser gab es aus Wasserspendern kostenlos. Am Strand gibt es mehrere Bars, wo die halbstarken Jungs gern zu Mittag gegessen haben. Die sanitären Anlagen waren nicht sehr sauber. Durch die Waldbrände in der unmittelbaren Umgebung verkürzte sich die zweiwöchige Reise leider auf eine Woche. Jedoch lief dies sehr professionell ab: Jugendtours informierte die Eltern regelmäßig per Mail über den Stand der Dinge, als klar war, dass die Feuer außer Kontrolle gerieten. Die Region verbot dann Jugendreisen, so dass die Rückreise dann eine Woche früher stattfand. Darüber wurden alle rechtzeitig informiert und die Erstattung des Geldes erfolgte umgehend!!
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Betreute Jugendreise – offenbar mit Schlafplatzlotterie und Reiserechtsprüfung für Kinder Unsere 14-jährige Tochter sollte mit Jugendtours einen schönen, unbeschwerten Urlaub verbringen. Bekommen hat sie stattdessen während der gesamten Reise eine Couch im Wohn- und Durchgangsbereich eines Appartements. Ausgeschrieben war eine Unterkunft für vier Personen mit zwei Zweibettzimmern. Tatsächlich wurden dort fünf Mädchen untergebracht. Vier bekamen ein Bett, unsere Tochter die Couch. Dieser „Schlafplatz“ befand sich nicht einmal in einem separaten Raum, sondern direkt im zentralen Durchgang zu den beiden Schlafzimmern, zum Bad und zum Ausgang. Das Ergebnis: keine ungestörte Nachtruhe, keine Privatsphäre, keine Rückzugsmöglichkeit und keine Erholung. Jeder Gang zum Bad, zum Schlafzimmer oder aus dem Appartement führte an ihrem Schlafplatz vorbei. Der Urlaub war für unsere Tochter damit nicht nur etwas weniger komfortabel, sondern komplett verdorben. Noch beeindruckender als diese Belegungsplanung ist allerdings der anschließende Umgang von Jugendtours mit unserer Beschwerde. Statt zu erklären, warum eine ausdrücklich für vier Personen vorgesehene Unterkunft mit fünf Jugendlichen belegt wurde, verweist man darauf, dass der Mangel nicht bereits vor Ort angezeigt worden sei. Das Betreuungskonzept muss man offenbar richtig verstehen: Die Erwachsenen organisieren eine Unterkunft mit vier Betten für fünf Mädchen – aber die 14-jährige Teilnehmerin ist dafür verantwortlich, diese Planung rechtzeitig zu überprüfen, den Reisemangel korrekt zu erkennen und ihn gegenüber den Betreuern so zu beanstanden, dass später auch sämtliche reiserechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Vielleicht sollte Jugendtours künftig neben der Packliste vorsorglich auch einen Grundkurs im Pauschalreiserecht für Minderjährige verschicken. Von einer 14-Jährigen wird erwartet, dass sie gegenüber den verantwortlichen Erwachsenen erklärt, deren Zimmerverteilung sei vertragswidrig und müsse unverzüglich korrigiert werden. Von einem professionellen Veranstalter einer betreuten Jugendreise wird dagegen offenbar nicht erwartet, vor Reisebeginn zu prüfen, ob für jedes Kind überhaupt ein reguläres Bett vorhanden ist. Fehler können passieren. Entscheidend ist, wie ein Unternehmen anschließend damit umgeht. Eine Entschuldigung, die Übernahme von Verantwortung oder ein angemessener Lösungsvorschlag wären möglich gewesen. Stattdessen versucht Jugendtours, die Verantwortung auf das minderjährige Kind zu verlagern. Wer sein Kind auf eine betreute Jugendreise schickt, erwartet Fürsorge, Verlässlichkeit und eine vertragsgemäße Unterbringung – nicht einen Schlafplatz im Durchgang und anschließend juristische Ausreden. Für uns ist dieses Verständnis von Betreuung und Verantwortung völlig inakzeptabel. Nach dieser Erfahrung können wir Jugendtours nicht empfehlen. Ein Stern ist bereits großzügig.