Station für innere Medizin Bewertungen & Top Anbieter in Berlin
Anbieter in der Kategorie Station für innere Medizin in Berlin
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Ich kann diese Klinik, in erster Linie die St. 3 für Naturheilkunde, nur jedem Empfehlen. War für zwei Wochen wegen FMS dort und meine Schmerzen sind viel erträglicher geworden durch die gut abgestimmten Behandlungen. Die Mitarbeiter der Klinik sind sehr freundlich und kompetent.
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Die Fachkompetenz kann nicht abgesprochen werden. Gute Behandlung und auch Aufklärung. Die Sauberkeit im Haus lässt zu wünschen übrig. Das Essen war unter aller Sau. Verkochte Nudeln und mit Oregano völlig überwürzte Tomatensoße, zu lang gegarter Fisch ( der war schon so trocken, dass es im Nachgang viel Flüssigkeit bedurfte.) Auch wenn es mit Sicherheit ein Kostenthema ist, gibt es doch die Möglichkeit ein gutes Essen zu zaubern. Aber auf der anderen Straßenseite gibt es gutes leckeres Essen.
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Eine sehr gute Klinik Mit ganz vielen lieben Mitarbeitern vielen Dank für die gute Versorgung Orthopädie 14.01.
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Wenn man hier 0 Sterne geben könnte, würde ich das tun. Ich wurde in meiner Nachbarschaft über einen längeren Zeitraum von Menschen (die ich nicht kenne) gestalkt und belästigt. Auch online gab es belästigende Anzeigen oder auch Nachrichten von Fake Accounts. Dies habe ich mehrmals bei der Polizei gemeldet und auch Anzeige gestellt, das es Menschen gibt die mich stalken und belästigen. Getan wurde nichts. Bis ich mich irgendwann in Not befunden habe und der Polizei geäußert habe wie lange das weitergehen soll, bis man sich umbringt? Wegen dieser Aussage war ich in der geschlossenen Abteilung in der Psychiatrie der Schlossparkklinik. Eine Diagnose wurde gestellt, ich hätte Verfolgungswahn, was nicht stimmt. Den habe ich nicht und habe ihn auch nie gehabt. Falls du hier schaust und dir ist Ähnliches ergangen, wisse du bist nicht allein damit. Die Zustände dort hätte ich gerne gefilmt. Leider konnte ich mein Handy nie richtig aufladen und filmen und Fotos machen darf man dort eh nicht. Während meines Aufenthaltes gab es kaum Beschäftigung wegen Feiertagen und ich habe erst nach einer Woche erfahren das es einen Beschäftigungsraum mit Büchern und Spielen gibt. Abends konnte ich zu Anfang kaum schlafen weil Leute mit Klapperlatschen stundenlang den Gang auf und abgelaufen sind. Das war reiner Psychoterror und man könnte meinen das war mit Absicht, das Krankenhauspersonal hat nämlich auch nichts dagegen getan, auch wenn man es anspricht. Das Ärztezimmer ist meist beschäftigt während eine ältere demente Dame hilflos die Gänge auf und ab läuft und nach ihren Kindern schreit und nicht weiß warum sie da ist und keiner sie beruhigt und nach ihr schaut. Ich habe mich dann für sie eingesetzt und Hilfe holen wollen, das Pflegepersonal meinte man könnte nichts machen und die Familie sei froh, dass sie weg ist. Was für eine Antwort... Öfters gab es Pfützen auf den Boden, wo kein Warnschild aufgestellt wurde und sie auch nicht weggemacht wurden (Sturzgefahr!). Ein Patient, nicht Deutsch oder Englischsprechend hat im Speiseraum in einen Kaffeebecher uriniert weil er nicht wusste wo sein Zimmer ist und er auf Toilette musste. Er hatte mehrmals versucht dies mit dem Ärztezimmer zu kommunizieren, aber er wurde immer ignoriert, denn die waren immer "beschäftigt". Die Vorstellung, dass es Krankenhauspersonal dort gibt die diese Zustände über Überwachungskamera beobachten und witzig finden, kam mir gar nicht so falsch vor. Raucherzimmer sind dreckig und vergilbt und wurden während meines Aufenthaltes 2 Wochen lang nicht gesäubert, das haben die Patienten meistens gemacht. Ein Pfleger der sich für besonders witzig hält und mit einem Hitlerbart herumläuft und ein Arzt der Fliegenpilzsocken trägt. Absolut nicht angemessen...Die vorgeschlagenen Medikamente von dem Arzt habe ich natürlich abgelehnt. Ein anderer Arzt ist zu einem Termin mit mir gar nicht erschienen und ich habe dumm rumgewartet. Ich wurde zu einem EKG- Termin geschickt, dann war aber gar keiner da und ich musst auch fast eine Stunde warten. Durch Personal und auch anderen Patienten gab es sehr viel Verhalten, welches ich als triggernd empfunden habe. Nach dem Aufenthalt in der Klinik musste ich mich 2 Wochen in dem Haus meines Vaters von meiner Klinikerfahrung erholen. Hoffentlich wird die Psychiatrie der Schlossparkklinik auch noch geschlossen. Einen Aufenthalt dort würde ich absolut nicht empfehlen, denn dir wird es danach eher schlecht gehen. Für den Rest meines Lebens werde ich nicht einen Fuß mehr auf das Grundstück dieses Krankenhauses setzen und ich hoffe du musst das auch nicht.