Seniorenheim Bewertungen & Top Anbieter in Ludwigsburg
Anbieter in der Kategorie Seniorenheim in Ludwigsburg
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Wenn man in Betracht zieht, dass Pflegepersonal an allen Ecken und Enden fehlt, dann kann ich die Pflege im Haus Walckerhof nur loben. Es gibt dort sehr engagiertes Personal. Der Kontakt - auch zu uns als Angehörige - ist sehr persönlich. Ich bin dafür sehr dankbar.
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Wenn ihr eure Großeltern hasst, schickt sie da hin.
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Ich kann das Alloheim am Hohenzollernplatz in Ludwigsburg wirklich von Herzen weiterempfehlen. Meine Mutter lebt nun seit etwa acht Monaten dort und ich bin unglaublich dankbar, dass wir dieses Pflegeheim gefunden haben. Besonders positiv ist mir von Anfang an aufgefallen, wie engagiert und herzlich das gesamte Team ist. Sowohl die Pflegekräfte als auch das Leitungspersonal haben immer ein offenes Ohr für Angehörige und Bewohner. Man wird ernst genommen, kann jederzeit Fragen stellen und auch Feedback geben. Mir gefällt besonders, dass dort offen mit Lob, aber auch mit möglicher Kritik umgegangen wird – eine sehr professionelle und wertschätzende Haltung. Ein weiterer großer Pluspunkt ist die eigene Produktionsküche im Haus. Das Essen wird frisch zubereitet und man merkt einfach, dass hier Wert auf Qualität gelegt wird. Für mich als Angehörige ist es ein sehr gutes Gefühl zu wissen, dass meine Mutter auch kulinarisch gut versorgt ist. Meine Mutter fühlt sich dort wohl und wird liebevoll betreut – und genau das ist am Ende das Wichtigste. Nach acht Monaten kann ich wirklich sagen, dass ich maximal zufrieden bin und das Alloheim mit voller Überzeugung mit fünf Sternen bewerte. Vielen Dank an das gesamte Team für die tolle Arbeit und die herzliche Betreuung! Ein besonderer Dank geht an Frau Klauser, die stets mit Kompetenz und Fachwissen überzeugt und immer auf dem aktuellsten Stand ist. Danke von Herzen!♥️
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Der letzte Drecksladen! Wenn es nach mir gehen würde, sollte man dieses Heim schließen! Meine Mutter war dort genau drei Monate, und wir könnten ein ganzes Buch darüber schreiben, was in dieser Zeit alles passiert ist. Meine Mutter lag teilweise 18 Stunden in ihrer Windel. Ich hatte die Windel vorher extra markiert, um genau das kontrollieren zu können! Meine Mutter war fast blind, taub und dement. Ihr bietet eine Demenzstation an??? Never ever! Selbst von der Heimleitung wurde bestätigt, dass es dort keine richtige Demenzstation gibt. Trotzdem wird damit geworben bzw. es wird angeboten! Und was das Abendessen angeht: Jeden Monat wird so viel Geld mit alten und hilfsbedürftigen Menschen verdient, und ich kann nicht fassen, dass man ihnen das billigste abgepackte, fertig geschnittene Brot aus dem Laden vorsetzt. Wenn vom Abendessen nichts mehr da war und meine Mutter später Hunger hatte, hieß es einfach: „Die Küche ist zu, es gibt nichts mehr.“ Ein anderes Thema: Meine Mutter hatte so starke Wassereinlagerungen, dass sie offene Stellen und Löcher an den Beinen hatte. Teilweise waren ihr gesamtes Bett, der Boden, ihre Socken und sogar die Hausschuhe durchnässt, weil ihre Beine nicht oft genug neu gewickelt wurden. Als ich eine Pflegerin fragte, ob sie eine Klammer oder wenigstens ein Pflaster hätte, um den Verband zu befestigen, kam sie tatsächlich mit Panzertape zu mir und sagte, damit solle ich die Beine meiner Mutter bzw. den Verband festkleben! Und das ist die reine Wahrheit! Und es ist noch so viel mehr passiert. Meine Mutter wurde, wenn überhaupt, einmal in der Woche geduscht. Sie war stark inkontinent. Einmal die Woche??? Ich bitte euch, ihr habt doch den Schuss nicht gehört! Meine Tochter kam bereits am zweiten Tag zu Besuch und fand meine Mutter in ihrem völlig mit Urin durchnässten Bett vor. Vor dem Bett stand ein Stuhl, und darauf stand ein Teller mit ihrem Frühstück! Wir Kinder – ihre Töchter – waren jeden Tag bei euch im Alloheim und haben teilweise bis spät abends unsere Mutter selbst gepflegt, geduscht, ihr das Essen zurechtgeschnitten, sie beschäftigt und dafür gesorgt, dass sie sich wenigstens einigermaßen wohlfühlen konnte. Und dass es überhaupt möglich war, dass abends ein obdachloser Mann in das Heim gelangen und sich in einem Zimmer zum Schlafen hinlegen konnte, ist für mich unfassbar! Wir dachten zunächst, unsere Mutter würde uns aufgrund ihrer Demenz nur erzählen, dass nachts immer wieder ein fremder Mann zu ihr komme und dort schlafen wolle. Später stellte sich jedoch heraus, dass tatsächlich ein obdachloser Mann nachts ins Haus gekommen war und dort geschlafen hatte, weil die Haupteingangstür lange offen geblieben war! Ganz ehrlich: Ihr solltet euch in Grund und Boden schämen! Und die Bezeichnung „Seniorenresidenz“ sollte man euch meiner Meinung nach sofort aberkennen! Eines ist sicher: Diese Vorfälle werden noch ein gewaltiges Nachspiel haben!