Seniorenheim Bewertungen & Top Anbieter in Bochum
Die 5 besten Anbieter in der Kategorie Seniorenheim in Bochum
Letzte Positiv Bewertung
Tolle Kurzzeitpflege. Mein Vater fühlt sich dort sehr wohl. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich.
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Ich war sehr zufrieden und wurde über den Eingriff gut aufgeklärt. Es wäre sinnvoll darauf hinzuweisen, dass man sich zunächst im Erdgeschoss anmelden muss.
Letzte Negativ Bewertung
Nicht vernünftig aufgeklärt, kurze Behandlung. Kurz reingekommen konnte meine Fragen nicht vernünftig beantworten
Letzte Positiv Bewertung
Ich bin begeistert davon, wie viel Leben und gute Laune man hier antrifft. Es wirkt alles sehr unverbraucht und motiviert. Das Team scheint eine tolle Arbeitsmoral zu haben, was sich direkt auf die Stimmung im Haus auswirkt. Überall sieht man freundliche Gesichter und gepflegte Gemeinschaftsbereiche. Hier wird Pflege nicht nur als Job gesehen, sondern als echte Aufgabe. Großes Kompliment für diesen Standard!
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Im Oktober 2025 wurde ich im Martin-Luther-Krankenhaus Bochum-Wattenscheid stationär aufgenommen. Die Entscheidung, dieses Krankenhaus aufgrund seines guten Rufes zu wählen, erwies sich in vielerlei Hinsicht als falsch. Die medizinische Betreuung durch Dr. Bulok und das Team war zwar sehr kompetent (die OP und auch die Nachbetreuung verliefen super), aber leider wurden die positiven Eindrücke durch zahlreiche gravierende Mängel in anderen Bereichen überschattet. Zimmer auf der Komfortstation: Die Einrichtung war völlig veraltet und teilweise beschädigt. Das Furnier an den Tischen war abgeplatzt, die Fenster teilweise mit Sichtschutz beklebt und sahen aus, als ob sie seit Monaten nicht gereinigt worden wären – Müll und Schmutz waren deutlich sichtbar. Das Bad war hygienisch katastrophal: Schimmel, Kalkflecken und Schmutzreste des vorherigen Patienten waren an der Tagesordnung. Angesichts der Tatsache, dass Patienten vor der OP eine Waschlotion einnehmen müssen, um Bakterien zu vermeiden, war es unverständlich, warum das Bad in so einem Zustand war. Das Kopfkissen war so überfüllt, dass ein bequemes Schlafen fast unmöglich war. Trotz Beschwerden über diese Mängel änderte sich nichts. Verpflegung: In Zeiten, in denen Ökologie und Ressourcenschonung immer wichtiger werden, kann ich die Verpflegung hier nur als mangelhaft und verschwenderisch bezeichnen. Die Auswahl an Menüs war viel zu umfangreich und unübersichtlich, wodurch ein erheblicher Teil der Mahlzeiten zurückgegeben und weggeworfen wurde. Die Portionsgrößen waren viel zu groß und oft ungenießbar – so war mein Nudelauflauf beispielsweise noch komplett gefroren. Außerdem wurde das Brot einzeln verpackt, was besonders für ältere Patienten, die mit ihren Händen Schwierigkeiten haben, kaum praktikabel ist. Die Menühostessen waren überfordert und konnten keine sinnvolle Beratung bieten. Statt auf die Bedürfnisse der Patienten einzugehen, wurden die Menüs einfach heruntergerattert. Das Resultat: Es wird massenhaft Essen verschwendet, und die Qualität lässt stark zu wünschen übrig. Fehlende Transparenz: Es fehlte an grundlegenden Informationen wie Kalorienangaben, Zusatzstoffen oder BE-Einheiten auf den Menükarten. Das ist nicht nur unangemessen, sondern auch gesetzlich vorgeschrieben. Es scheint, als sei die Verpflegung völlig unkoordiniert und nicht auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt. Ich habe die Klinik über meine Beschwerden informiert, aber die Antwort war enttäuschend und zu allgemein. Man versprach zwar Verbesserungen, aber nach meiner Erfahrung werde ich dieses Krankenhaus nicht wieder aufsuchen und kann es daher nicht weiterempfehlen. Es ist bedauerlich, dass ein Krankenhaus mit so einem guten Ruf in medizinischer Hinsicht in anderen Bereichen so viele grundlegende Mängel aufweist.
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Erster Eindruck, sehr freundliches Haus...
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Meine Mutter hat bis zu Ihrem Tod eineinviertel Jahr in diesem Heim gelebt! Sie war eigenständig, interessiert, modern. Sie war sicherlich schwierig. Dennoch sollte sich eine solche Frau und Ihre Angehörigen sehr wohl überlegen, ob sie sich in einem solchen Heim wohlfühlt. Die Personalknappheit ist hier besonders heftig. So wird das Essen zack zack rein gebracht, hoffentlich fragt sie nichts, hält uns nicht auf. Auch die fachliche durchgängige Qualifikation durch verschiedene Schichten ist nicht gegeben, was bei anstehenden Verbandswechseln und bei der sachgerechten Durchführung von Inhalationen schwierig ist. Auf Station 4 sind die Bewohner besonders stark einem ständigen Personalwechsel ausgesetzt, da das Personal nicht nur durch Fehlzeiten und Personalknappheit ständig wechselt sondern auch weil es sowohl auf Station 4 als auch auf 5 eingesetzt wird. Das ist kaum für einen alten Menschen zu verkraften. Ist man doch mal relativ fit und schafft es nochmal zum Stammtisch mit aller Kraft zu gehen, so wird man danach bestraft. Die Freude daran wird nicht geteilt, im Gegenteil : Wer das kann kann auch anderes! Dass abends dann doch die Kraft alle ist und man etwas Hilfe braucht oder dass man morgens nicht so fit ist wie abends wird da schnell vergessen! Das Heim ist dem Palliativnetz angeschlossen?,wirbt damit? Davon ist nichts zu spüren! Ausser dem Seelsorger Martin, der versucht die Personalsituation etwas aufzufangen, und einem erfahrenen Pfleger, der die Bewohnerin morgens wäscht, stirbt es sich einsam. Auch eine nur minutenlange Betreuung der anwesenden Angehörigen im Sinne der Palliativbetreuung gibt es nicht.
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Es ist eine sehr schwere Entscheidung mit großer Tragweite, wenn man einen geliebten Angehörigen in ein Seniorenheim geben muss. Aber manchmal lässt sich dieser Schritt nicht verhindern. Seit Februar lebt meine an Alzheimer- Demenz erkrankte Schwester im Martin-Luther-Haus, wo sie sich dank einer steten Tagesstruktur schnell eingelebt hat. Neben der Sorgfalt und der Erfahrung in der Pflege fallen insbesondere die menschliche Zugewandtheit sowie die Tatsache auf, dass die Bewohner ein hohes Maß an persönlicher Freiheit genießen. Niemand wird gegängelt oder von oben herab behandelt. Die Würde jeder Person und die Wertschätzung ihres Lebenswerks haben einen großen Stellenwert. Eine unaufgeregte, professionelle und dennoch herzliche Atmosphäre herrscht hier vor. Die dementen Bewohner leben miteinander wie in einer Art Freundeskreis. Innige Zuwendung oder auch mal kritische Töne in den für den Außenstehenden nicht verständlichen Gesprächen, gemeinsame Spaziergänge im leicht zugänglichen, sicheren Garten und so manches herzhafte Lachen zeugen davon. Das Personal ist auch den Angehörigen gegenüber hilfsbereit und verständnisvoll. Kurze Wege, schnelle Lösungen von auftretenden Problemen und ein offenes Wort helfen dabei, für alle Beteiligten das Beste aus der Situation zu machen. Insbesondere die Leitung des Hauses denkt intelligent mit, setzt auf eine hervorragende Vorbereitung sowie Beratung und ist jederzeit ansprechbar. Das erleichterte insbesondere alles rund um das Thema Coronavirus. Es ist immer noch nicht leicht, dass meine Schwester nicht zu Hause sein kann. Aber sie ist gut aufgehoben, und habe ich Vertrauen zu den Mitarbeitern in der Einrichtung, so dass ich nun auch etwas zur Ruhe kommen kann. Ein großes Dankeschön an das Team im Martin-Luther-Haus.