Medizinische Fachkräfte Bewertungen & Top Anbieter in Siegen
Anbieter in der Kategorie Medizinische Fachkräfte in Siegen
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Gute Praxis. Fr. Dr. Fiedler sehr gute und freundliche Ärztin. Fühle mich gut aufgehoben. Auch das Pra xisteam freundlich und kompetent.
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Eigentlich ist der eine Stern schon zuviel. Ich habe selten solch unverschämte und unfreundliche Sprechstundenhilfen erlebt. Ein sehr harscher Ton herrscht in dieser Praxis, von Verbindlichkeit zum Patienten keine Spur. Erreichbarkeit, fast unmöglich. Meistens läuft ein Band, dass man außerhalb der Sprechstunde anruft. Mein Sohn ist sehr schwer Lungen krank. Er wurde überfordert in der Praxis. Er hätte erstmal die genaue Diagnose gebraucht, bevor man ihn mit einer Schlafmaske konfrontiert. Da mein Sohn unter anderem psychisch krank ist, war er völlig überfordert. Ich habe die Unterlagen zurück gefordert. Sie ist nicht bereit ein Sauerstoffgerät für meinen Sohn aufzuschreiben. Da wurde ich gleich von der Helferin abgewimmelt... Die Praxis ist so überhaupt nicht zu empfehlen
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Wir sind seit vielen Jahren bei Dr. Henrich und haben ausschließlich gute Erfahrungen gemacht. Sein Team ist sehr freundlich und kompetent und er hat einen großen Wissensstand. Wir fühlen uns in der Praxis immer sehr gut aufgehoben.
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Nicht zu empfehlen
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Sehr gute freundliche Ärztin.
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Als wenn es mich interessiert was passiert. Wo her soll ich denn 250,000€ nehmen. Hätte man sich vorher überlegen sollen wie man mit den Gefühlen von anderen spielt. Traurig ehrlich. Einfach selber den Mund auf machen und mit mir reden...... Du bist selber schuld und ich bekomme die Strafe dafür. Traurig echt.
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Danke liebe Frau Irle für die liebe Beratung!
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Leider bin ich von der medizinischen Betreuung sehr enttäuscht. Der persönliche Umgang der Ärzte war freundlich und die Stimulation verlief gut. Auch die Embryologie in Dortmund möchte ich positiv hervorheben: Von sieben befruchteten Eizellen entwickelten sich vier weiter. Nach meinem ersten erfolglosen Transfer bat ich um eine weitere Abklärung des Endometriums, unter anderem um eine Biopsie. Dies wurde abgelehnt, da im Ultraschall nichts Auffälliges zu sehen sei. Auch trotz nachgewiesener Mykoplasmen/Ureaplasmen erhielt ich keine Behandlung. Nach dem zweiten erfolglosen Transfer sprach ich das Thema erneut bei einem anderen Arzt an – wieder ohne weitere Diagnostik. Selbst vor dem dritten und letzten Transfer wurde mir auf Nachfrage erklärt, dass solche Untersuchungen bzw. eine anschließende Antibiotikatherapie nicht ausreichend evidenzbasiert seien und man letztlich einfach weitere Versuche machen müsse. Nach drei erfolglosen Transfers wechselte ich die Klinik. In der neuen Klinik wurde mir direkt eine Endometriumbiopsie empfohlen. Das Ergebnis: bis zu 47 CD138-positive Plasmazellen/mm² und die Diagnose einer chronischen Endometritis. Besonders enttäuschend war außerdem die Kommunikation zwischen den verschiedenen Ärzten. Wichtige Informationen musste ich teilweise selbst kontrollieren und wiederholt erklären. Auch bei Beschwerden nach einem Transfer fühlte ich mich nicht ausreichend betreut. Insgesamt habe ich für eine Stimulation und drei Transfers trotz 50%iger Kostenübernahme der Stimulation durch meine Krankenkasse rund 6.000 € selbst bezahlt. Rückblickend bin ich sehr enttäuscht, dass meine wiederholten Wünsche nach weiterer Diagnostik nicht ernst genommen wurden. Für mich entstand leider der Eindruck einer standardisierten „Fließband“-Behandlung mit zu wenig individueller Abklärung. Die Embryologie bewerte ich positiv, die ärztliche Betreuung und den Umgang mit wiederholten erfolglosen Transfers jedoch nicht.