Krankenhaus & Notfallhilfe Bewertungen & Top Anbieter in Wesseling
Anbieter in der Kategorie Krankenhaus & Notfallhilfe in Wesseling
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Vielen lieben Dank für die stets empatische, zugewandte, patientenfreundliche und komptente Behandlung und Begleitung , die ich im Zusammenhang mit einer zunächst ambulant durchgeführten OP in der plastischen Chirurgie, anschließend im Rahmen einer stationären OP auf Station 2a erfahren durfte. Die durchgängige Freundlichkeit des gesamten Personals und das " mich ernst nehmen" mit meinen Sorgen hat mir in der für mich schwierigen Phase sehr gut getan. Dankeschön!
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Die zwei Sterne gibt es für das Team der Notaufnahme, wo alles zügig und reibungslos funktioniert hat und das große, gut ausgestattete Patientenzimmer. Die Pflegekräfte sind freundlich. Ich musste mit Influenza A und einer daraus folgenden Blutzuckerentgleisung aufgenommen werden. Bis ich auf Station war, war es Abend, mit dem ganzen Procedere hatte ich da schon einige Stunden nichts gegessen. Man bot mir zügig ein Abendessen an, nur leider eins, was ich nicht essen darf - denn wie bereits mehrfach dem Personal mitgeteilt, leide ich zudem noch an Zöliakie und muss mich ausschließlich glutenfrei ernähren. Was kein Trend ist, sondern zwingend notwendig! Es gab dann also von Seiten des Krankenhauses kein Abendessen, ich ließ mir noch eine Kleinigkeit mitbringen und sagte nochmal beim Pflegeteam Bescheid, wie wichtig ein glutenfreies Frühstück für mich ist. Es hieß man müsse schauen, sie hätten keinen Zugriff auf die Küche. In der Nacht wurde ich nicht einmal nach dem zuvor entgleisten Blutzucker gefragt - weshalb ich ja aufgenommen war - bekam aber Schmerzmittel und auf Nachfrage auch etwas zum inhalieren, das war in Ordnung. Mir wurde dann noch ein Zettel vorgelegt zum Thema Sturzprophylaxe für ältere Menschen, den ich unbedingt lesen sollte - mit 30 Jahren und keinerlei Einschränkungen nicht relevant und irgendwie ein Zeichen, dass lediglich der Standard durchgeführt wurde und nicht individuell. Morgens stellte man mir dann ein Tablett mit Graubrot hin, woraufhin ich sagte ich dürfe das nicht essen und bräuchte bitte ein glutenfreies Frühstück. Da bekam ich nur genervt die Antwort von der Servicekraft, dass man das jetzt nicht ändern könne, das sei das Zugangsessen und das müsse ich erstmal nehmen. Völlig fassungslos habe ich zumindest einen kleinen Joghurt nehmen können, aber erneut keine vollwertige Mahlzeit erhalten - 17 Stunden nach betreten der Klinik, als Typ I Diabetikerin, mit entgleistem Blutzucker, geschwächt durch einen schweren Influenzaverlauf. Da ich selbst aus dem medizinischen Bereich komme, für mich absolut nicht nachvollziehbar wie man so leichtfertig mit der Gesundheit der Patienten umgehen kann und leider definitiv ein Grund nicht noch einmal dort vorstellig zu werden...
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War nach einem heftigen Katzenangrif in mein Gesicht 2 x am Wochenende in die Notaufnahme und kann, bis auf die lange Wartezeiten, nur Gutes berichten. Freundliche Damen bei der Anmeldung und 2 Ärzte, die mir genau erklärten, was sie tun und warum. Dass ich einmal 2 bzw. 3 Stunden warten musste, ja das ist nun mal so, wenn man Pech hat, dass ein schlimmerer Notfall /Unfall dazwischen kommt, oder irgendetwas auf der Station ist, dann ist leider Warten angesagt. Aber der Warteraum ist groß und hell, es liegen Zeitschriften, es ist dort auszuhalten.
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Ich war gestern Nacht, am 02.01. um 23:30, mit akuten Beschwerden in der ZNA. Was ich dort erleben musste, hat mich tief enttäuscht und verletzt. Die junge braunhaarige wohl genährte Empfangsmitarbeiterin war so unfreundlich und patzig, dass ich mich nicht einmal willkommen fühlte. Sie verwies mich sofort in die Uniklinik, ohne mir zuzuhören, obwohl ich um eine kurze Untersuchung bat – ich hätte sogar auf eine längere Wartezeit gerne gewartet. Als ich nachfragte, ob ein Arzt mich wenigstens kurz ansehen könnte, reagierte sie mit noch mehr Unfreundlichkeit und griff zum Telefon, um scheinbar einen Arzt zu rufen. Der junge blonde Arzt, der dann kam, war völlig hektisch, ungeduldig und zeigte keinerlei Empathie. Er gestikulierte mit seinen Händen und Armen und sagte mir, er habe keine Zeit, drehte sich einfach um und ging wieder. Ich stand da, sprachlos und fassungslos – so etwas habe ich noch nie erlebt. Es ist kaum zu fassen, dass Menschen, die einen medizinischen Beruf gewählt haben, so respektlos und gleichgültig mit Patienten umgehen. In einer Notaufnahme erwartet man Hilfe, vor allem, wenn man in akuten Schmerzen ist. Ich kann nicht verstehen, wie man einen Beruf wählen kann, bei dem man Menschen helfen soll, und dann so reagieren, wenn diese Hilfe wirklich benötigt wird. Es ist nicht nur enttäuschend, sondern auch erschreckend, wenn solche Menschen der Nachwuchs im Gesundheitswesen werden.