Krankenhaus & Notfallhilfe Bewertungen & Top Anbieter in Fürth
Anbieter in der Kategorie Krankenhaus & Notfallhilfe in Fürth
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Doctors are friendly and helpful. Waiting times are mostly to prioritize treating patients with critical issues first, something anyone that has gone through this will appreciate.
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Die Wartezeiten sind eine Zumutung. Man kommt nicht umsonst in die Notaufnahme und muss teilweise einen halben Tag im Wartezimmer verbringen um dran zu kommen. Es werden Namen aufgerufen die nicht anwesend sind. Anstatt dass dann der nächste aufgerufen wird, passiert erstmal 15 min nichts. Nach über 2 Stunden im Wartezimmer haben wir aufgegeben. Auch die Mitarbeiter können nicht abschätzen ob man noch 1 oder 7 std warten muss. Lieber Zähne zusammen beißen, Schmerzmittel nehmen und auf die Öffnungszeit des Hausarztes warten. Einzig positiv sind die netten Mitarbeiter, die sicher nichts dafür können.
Letzte Positiv Bewertung
Tentoriummeningeome im Bereich des Kleinhirnbrückenwinkels Nachdem ich im Fürther Klinikum die Diagnose erhielt, das ich zwei Meningeome im Kleinhirn habe, hat sich der ltd. Oberarzt Dr. med. J. Feulner bei mir gemeldet. Herr Dr. Feulner sprach sehr offen und ehrlich auf Augenhöhe mit mir. Nach intensivster Überlegung habe ich mich entschieden beide Meningeome entfernen zu lassen. Diese wurden nach zweimaliger stationärer Behandlung entfernt. Besonderen Dank geht an Team der Station und Intensivstation, immer freundlich und Hilfsbereit trotz der teilweise sehr beschwerlichen Arbeitsbedingungen. Zudem würde ich mich gerne bei dem Ärzteteam der Neurochirurgie und dem Oberarzt Dr. Feulner für die kompetente und freundliche Behandlung bedanken!
Letzte Negativ Bewertung
Uff schwierig. Mein Vater (gesetzlich) war in der Kardio dort und sollte einen Schrittmacher bekommen. Erstmal lag er 2 Tage dort ohne große Untersuchungen rum. Der Assistenzarzt (Hr. Bouzid) hatte leider keine Ahnung vom Prozedere, was das EKG zeigt und sagte es sei normal (extern wurde eine SA II Typ 2 Block gesehen)… der Oberarzt war nie zu sprechen. Visite gab es keine. Nach 2d hieß es er braucht einen SM (welch Wunder, plötzlich war es doch ein SA II/2) die Aufklärung zur OP war unterirdisch. Der AA sagte es sei in Vollnarkose (falsch!), ggf. über die Leiste (so ein Quatsch), ggf. mit Stent (wie machen hier keinen Herzkatheter!), wie der SM prinzipiell funktioniert wusste er nicht, wie es dann weitergeht auch nicht 🫣 ich bin auch auch Mediziner und mir hing echt die Kinnlade runter bei soviel Unwissenheit. Die OP lief angeblich gut. Das Hämatom war massiv, aber ok, kann vorkommen. Am nächsten Tag wurde er entlassen und zuhause blutete es nach 2 Wochen nochmal ein…. Niedergelassener Kardiologe sagte „scheisse operiert“ (O-Ton). An der SM-Stelle ist jetzt 6 Wochen später noch eine riesige Beule sichtbar, Beweglichkeit und Funktion ist aber ok. Das ganze hatte was von „Jugend forscht“ und echt fragwürdig… Uff, nächstes mal dann doch lieber wieder nach Erlangen…