Krankenhaus & Notfallhilfe Bewertungen & Top Anbieter in Bremen
Die 5 besten Anbieter in der Kategorie Krankenhaus & Notfallhilfe in Bremen
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Ich war sehr zufrieden. Bin sehr dankbar für die liebevolle, aufmerksame, zugewandte Begleitung des gesamten Teams der Kurzzeitpflege im Diako. Ihr habt mir sehr geholfen, Eure Aufmerksamkeit, liebevolle, humorvolle Art und die Atmosphäre sind unglaublich wichtig und das habt Ihr mit Bravour gemeistert. DANKE.
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Mein Vater musste dort vier Wochen verbringen. Nach einigen Tagen fanden zwei meiner engeren Verwandten den Patienten in einem Bett voll getrockneter Exkremente vor. Sein Zustand hatte sich im Krankenhaus, in dem er kurz vorher lag, verbessert. Vielleicht nutzt diese Pflegeeinrichtung Demenz als Anreiz, nichts für den Patienten zu tun. Demente werden oft nicht ernst genommen... Besondere Anwendungen zur Verbesserung des geschwächten Patienten, der ca. einen Monat zuvor eine Bettlägerigkeit entwickelte, aus der er nach dem Krankenhausaufenthalt kurzzeitig entkam, wurden nicht gebraucht. Ich verstehe die Gesamtnote für die Kurzzeitpflege des Diako als eine glückliche Fügung für die Firma.
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Ich war im Sommer zur Echokardiographie (TTE) bei Herrn Dr.Harfmann. Als Erstes: Sehr freundliche kompetente Arzthelferin im Vorflur der sehr modernen Praxis. Zweitens Herr Dr. Harfmann ist nicht nur ein sehr guter Internist sondern darüberhinaus ein hochqualifizierter und sehr erfahrener Kardiologe und gilt zu Recht als der Herzspezialist Nr.1 in ganz Norddeutschland ! Das sage nicht nur ich, das habe ich auch von anderen Patienten unabhängig voneinander gehört. Aufgrund des prompten Berichts durch Herrn Dr.Harfmann wurde ich dann durch meinen neuen Hausarzt korrekt medikamentös eingestellt. Nochmals meinen besten Dank an das Team von Dr.Harfmann/Frau Dr. Hoffmann.
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Meine Frau war bei Ihnen in Behandlung. Ihr Praxis Team ist sehr unhöflich und arrogant gewesen. Die Berichte sollten nach 8 bis 10 Tagen fertig sein. Jetzt sind inzwischen 14 Tage vergangen und es sind immer noch keine fertig. Wir überlegen uns an die Ärztekammer eine Beschwerde zu schicken. Michael gendritzki.
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Super Fachärzte!!!!!!
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Meine persönliche Erfahrung fällt mir schwer hier zu wiederholen. Das ich einen Stern geben muss fällt mir schwer. Nach den körperlichen Schmerzen musste meine Frau noch Demütigungen des Personals auf der Geriatrie ertragen. Ich selber war Zeuge wie eine Schwester eine Patienten anschrie ,nachdem sie wiederholt nach Hilfe geklingelt hat ,Sie möchte nicht noch einmal von Ihr Angesprochen werden. Ich bin daher zu den Endschluss gekommen das dieses Krankenhaus auf keinen Fall für mich als Patient in Frage Kommt.
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Ich würde hier im März 2024 eingeliefert, was mir im warsten Sinn des Wortes das Leben gerettet hat. Nachdem ich von einer anderen Klinik angewiesen wurde. Hier stellten Die Ärzte fest,dass ich entlang der Wirbelsäule eine Sepsis hatte und ich wurde sofort operiert. (Sepsis durch Injektionen in die HWS/BWS). Das ganze hat zwar seine Zeit gebraucht aber ich bin nach einigen Wochen gesund entlassen worden. Ich bedanke mich ganz herzlich bei dem Operateur und dem gesamten Ärtzteteam und dem gesamten med.Personal. Lb.Grüße
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Nein ich kann das nicht empfehlen. Mit starken kolikartigen Nierenschmerzen in die Notaufnahme gekommen. Ich konnte kaum stehen oder laufen. Spruch war dann nur das kann sehr lange dauern. Nach einiger Zeit habe ich die schmerzen nicht mehr ausgehalten, ich bat um eine liege mit Schmerzmitteln. Die bekam ich dann, als die aufhörten zu wirken sollte ich mir eigentlich Nachschub organisieren, aber es hieß mehr dürfte man nicht. Super. Ich konnte mich aber durchsetzen und bekam dann was, man verabreichte mir buscopan welches natürlich bei Nierenschmerzen nicht wirkt. Als ich das nach längerer Zeit sagte bekam ich nur zu hören es sei ja auch kein Wundermittel. Danach gab's dann Paracetamol über einen Venenzugang und nach geschlagenen 5 Std. Wartezeit kam endlich ein Arzt an und sagte man müsse mich dort behalten, ich bekam ein Zäpfchen (welches ich mir selbst verabreichen musste). Danach wurde ich auf ein Bett verteilt und kam in ein Zimmer auf Station 3A. Dort war es aber nicht besser, die Klingel auf dem Zimmer war ohne Funktion, das wusste ich aber nicht und merkte erst als ich nachts wegen Schmerzen nicht mehr konnte und dann doch das Bett verlassen musste. Auch weiß scheinbar dort niemand etwas vom anderen insofern ist dort das reinste Chaos. Alles planlos und vor allem lustlos. Ja mag sein die haben viel zu tun, wenn man aber als Patient ständig alles 3x sagen muss was man braucht, dann braucht sich das personal ja auch nicht zu wundern wenn sie mehr arbeit haben. Auch mal mitdenken würde helfen, zum Beispiel wenn man nachts zur Kontrolle in ein Zimmer kommt und nach der Kontrolle einfach das Licht nicht wieder ausschaltet. Das ist doch nur dumm. 2 Tage war ich dort auf Station und die Klingel wurde bis dahin nicht repariert oder getauscht. Badezimmer dreckig und Lampenschirm hing herunter als würde er gleich abfallen, also technischer Zustand mangelhaft. Einige von den pflegern waren recht nett, die meisten von ihnen haben jedoch offensichtlich keine Lust gehabt wenn man immer nur hört gleich kommt jemand usw und dann doch nichts passiert. Gleich kenne ich, das bedeutet nie. Also empfehlen kann ich das KH nicht, aber wenn man eine Urologie braucht hat man wenig Auswahl in Bremen glaube ich.
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Ich war zur Wirbelsäulenversteifung dort. Von Anfang an hatte ich in dieser Klinik ein prima Gefühl. Jetzt bin ich ein Tag Zuhause und es geht mir sehr gut. Endlich habe ich mein Leben zurück. Die Mitarbeiter (Ärzte, Pflegepersonal, Reinigungskräfte etc.) sind alle fürchterlich nett. Und das Essen ist mega lecker 😋. Tausend Dank für alles
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Erhebliche organisatorische und medizinische Mängel – enttäuschender Aufenthalt Bewertungstext: Ich wurde in dieser Klinik an der Lendenwirbelsäule operiert und habe dabei mehrere schwerwiegende Probleme erlebt, die aus meiner Sicht grundlegende Standards der Patientenversorgung betreffen. 1: Keine ärztliche Betreuung / Gespräch nach der Operation. Auch die Tatsache, dass ich sechs statt der angekündigten vier Schnitte am Rücken hatte, wurde mir nicht erklärt. Auf Nachfrage hieß es lediglich, dass am Wochenende niemand verfügbar sei. 2. Gefährliche Situation im OP‑Bereich: Im OP wurde ich offenbar für etwa eine Stunde vergessen. Trotz meines zuvor gemeldeten, kritisch niedrigen Blutzuckers erhielt ich keine Glukose, wie zugesichert. Ich musste mein eigenes Notfallset benutzen, welches ich zum Glück dabei hatte. Dies stellte insgesamt eine vermeidbare und potenziell lebensgefährliche Situation dar. 3. Entlassung ohne Informationen: Vor der Entlassung gab es nur ein sehr kurzes Gespräch mit einem Bereitschaftsarzt, der keine Auskunft geben konnte. Einen Arztbrief erhielt ich erst fünf Tage später per Post. Auch in diesem findet sich keine Erklärung bzgl. der 2 weiteren Schnitte am Rücken. 4. Vertauschte Medikamente: Am Tag nach der Operation wurden mir Medikamente ausgeteilt, die für meine Bettnachbarin bestimmt waren – darunter starke Opiate, auf die ich laut Anamnese allergisch reagiere. Nur durch eigenes Nachprüfen konnte ich eine gefährliche Einnahme verhindern. 5. Falsche Angaben im Arztbrief: Im Arztbrief wurde angegeben, ich sei physiotherapeutisch mobilisiert worden. Das entspricht nicht der Wahrheit. Während meines gesamten Aufenthalts war ich weitgehend auf mich allein gestellt. Fazit: Diese Erfahrungen haben mein Vertrauen in die Klinik deutlich erschüttert. Die beschriebenen Punkte betreffen grundlegende Patientensicherheit und sollten dringend überprüft und verbessert werden.