Kliniken Bewertungen & Top Anbieter in Limburg an der Lahn
Anbieter in der Kategorie Kliniken in Limburg an der Lahn
Letzte Positiv Bewertung
Mein Schwiegervater konnte nach einem Krankenhausaufenthalt leider nicht mehr zu Hause versorgt werden, so dass mein Mann "auf die Schnelle" einen Pflegeheimplatz gesucht hat. Im Nachhinein für uns ein richtiger Glücksgriff war das Haus Felizitas. Vom ersten Moment an wurde man mitgenommen als Angehöriger, über alles umfassend informiert und aufgeklärt. Um die Heimbewohner wird sich liebevoll und mit einem Lächeln auf den Lippen gekümmert und jederzeit nimmt man sich die Zeit für einen kurzen Plausch, auch wenn wie überall Personalengpass herrscht. Kurz vor den Feiertagen kam sogar eine Pflegerin aus ihrem wohlverdienten Urlaub zurück, um die Kolleginnen zu unterstützen, ich wär wirklich sprachlos. Es wird auch einiges angeboten für die Heimbewohner an Aktivitäten. Es ist immer alles sehr sauber und schön dekoriert je nach Jahreszeit. Das Essen ist wirklich gut und abwechslungsreich. Jedes Mal, wenn wir dort sind kommen die Schwestern und Pflegekräfte unaufgefordert zu uns, informieren uns über den aktuellen Stand und man selbst kann auch Fragen stellen, ohne dass man "einfach stehen gelassen wird". So habe ich es leider mit meiner bereits verstorbenen Mutter in zwei anderen Pflegeheimen in und um Limburg erleben müssen. Wir sind sehr dankbar und überaus zufrieden 🙏❤️ Die angrenzende Kapelle kann für die letzten Tage für den ein oder anderen hilfreich sein und der Innenhof sowie der Garten bieten die Möglichkeit, mit dem Rollstuhl auch mal ins Freie zu fahren, ohne dass man weit weg vom Zimmer ist, sehr schön!
Letzte Negativ Bewertung
Was musste meine Mama hier erleiden! Nie hätte ich mir vorstellen können, dass ein Pflegheim m. E. so schlecht ist. Pflichtvergessenheit, Unmenschlichkeit und Inkompetenz prägen m. E. das "Leitbild" dieses "Pflegeheims". Meine Mutter erlitt dort einen Decubitus Grad 3-4, den ich zufällig entdeckte, eine Wundmanagerin musste ich selbst organisieren. Die Einrichtung nimmt auch Personen, die nachweislich einen MRSA-Keim haben, auf, in Zuge dessen meiner Mutter durch mutmaßlich mangelnde Hygiene der MRSA-Keim in den Decubits mutmaßlich "eingearbeitet" wurde. Oft ist die Einrichtung unbeheizt, infolgedessen meine Mama mutmaßlich eine Pneumonie erlitt. Das Personal wechselt ständig, Fremdpersonal, das sich in den meisten Fällen m. E. überhaupt nicht auskennt und auch nicht willens ist, den betagten Menschen zu helfen, ist hier m. E. vorherrschend. Nun ist meine Mama verstorben und ich kann nur noch versuchen, ihr post mortem zu Gerechtigkeit zu verhelfen. Ich als wehrhafte und für meine Mama kämpfende Person, wurde durch zeitweises und m. E. rechtswidriges - Kritik zu üben, ist immer noch erlaubt - Hausverbot versucht, den Zutritt zu meiner Mutter zu verwehren. Einer Ordensfrau, der ich die Missstände schilderte - die sie freilich kannte - und die ich fragte, wie dies mit dem "christlichen Weltbild" vereinbar ist, antwortete mir, "was hat das damit zu tun". - Natürlich hat das "damit" zu tun. Meines Erachtens eine höchst schandbare und meines Erachtens im höchsten Maße heuchlerische Einrichtung, die man m. E. so meiden sollte wie der Teufel das Weihwasser.