Fachklinik Bewertungen & Top Anbieter in Stuttgart
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Fijn professioneel gesprek!
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Ich bin unzufrieden. Ich habe mir für ein Jahr einen Magenballon in Stuttgart implantieren lassen (September 2024 – September 2025). OP: Vor der OP wurde ich gar nicht richtig beraten und habe auch kein Informationsgespräch erhalten. Im Aufwachraum durfte ich nicht länger liegen bleiben, weil die nächste Person schon an der Reihe war. Bei anderen medizinischen Eingriffen bekommt man mindestens eine Stunde Zeit, um wach zu werden. Hier musste ich innerhalb von etwa 10–15 Minuten wieder zurück ins Wartezimmer und dort zu mir kommen. Am Tag der OP wurde ich von einem Arzt behandelt, der ein sehr unprofessionelles Erscheinungsbild und Verhalten aufwies. Er hat während unseres Gesprächs wiederholt seinen Intimbereich gestreichelt bzw. gekratzt und dabei einen sehr unangenehmen/Perversen Blick gehabt. Meine Fragen wurden ebenfalls nicht ernst genommen. Direkt nach der OP erhielt ich dann sehr wichtige Informationen, die ich wie ich finde vorher hätte bekommen müssen. Zudem habe ich nach der Op ein Rezept erhalten was ich in dem Zustand noch abholen musste. Obwohl ich kaum Kraft hatte auf den beinen zu stehen. Es wäre deutlich sinnvoller gewesen, die Medikamente schon vorher organisieren zu können, damit man am tag der Op sich um sowas wichtiges nicht mehr kümmern zu müssen Am Tag der Entfernung des Ballons war zum Glück ein anderer Arzt da und insgesamt waren alle deutlich freundlicher. Und obwohl ich erneut nur wenig Zeit hatte, um richtig zu mir zu kommen, fühlte ich mich deutlich fitter als bei der Einführung des Ballons. Leben mit einem Magenballon: Ich musste mich kein einziges Mal übergeben, was ich als sehr positiv empfinde. Mir wurde jedoch versichert, dass ich nicht viel essen können würde, da ich mich sonst übergeben müsse. Die erste Zeit direkt nach der Einführung war sehr schwer. Ich war sehr schwach und mir tat alles weh. Nach ein paar Wochen merkte ich allerdings schon gar nicht mehr, dass ich einen Fremdkörper in meinem Magen hatte. Ich hatte jedoch immer wieder Magenschmerzen und Sodbrennen. Ich konnte nicht wirklich herausfinden wann und weshalb ich diese Schmerzen bekam. Obwohl ich darauf verzichtete die Lebensmittel zu essen die man nicht essen durfte. Meine Portionen blieben im Grunde gleich. Ich habe deutlich mehr trainiert und mich dennoch ausgewogen ernährt – schlussendlich habe ich trotzdem nur knapp 11 kg abgenommen. Es ist natürlich ein Erfolg, aber die Rede war eher von 20–30 kg. Die angebotenen Beratungsgespräche waren zum Teil nutzlos. Man konnte diese nicht fest terminieren. Als Person, die Vollzeit arbeitet, ist es schwierig, einfach zwischendurch ein Beratungsgespräch während der Arbeitszeit zu führen. Leider war das nicht planbar, und ich erhielt in sehr unregelmäßigen Abständen spontane Anrufe. Und wer hätte es gedacht: Ich konnte vielleicht zwei Mal rechtzeitig rangehen. Die Beratungsgespräche selbst waren leider auch nicht hilfreich. Die Beratenden sind meiner Meinung nach nicht gut geschult und nicht ausreichend über die Thematik informiert. Teilweise fühlte ich mich sogar getriggert und nach diesen Gesprächen schlechter als davor. Wenn ich allerdings selbst angerufen habe, konnte ich relativ schnell jemanden erreichen. Leben nach dem Ballon: Zum Glück habe ich keine gesundheitlichen Beschwerden, die durch den Ballon entstanden sind. In den ersten Monaten hatte ich gelegentlich Magenschmerzen und mir wurde schlecht, wenn ich zu viel gegessen habe. Aber auch das ist inzwischen nicht mehr der Fall. Fazit: Man sollte es sich gut überlegen. Dieses Experiment hat mich knapp 5600€ gekostet (knapp 500€ nur für die Medikamente).
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Im Januar 2025 war ich bei Herrn Dr. Mauch wegen meiner Hüfte. Herr Dr. Mauch hat gleich beim ersten Termin mein Problem erkannt. Lockerung einer erst im Januar 2023 eingesetzten Hüft Prothese, dies wurde bei verschiedenen Ärzten und Krankenhäusern verneint. Nach Krankengymnastik, Bestrahlung und Cortison Therapie wurde ich nach Markgröningen überwiesen. Dort waren die Ärzte der gleichen Meinung und haben bei der OP festgestellt, dass beide Teile der Prothese locker waren. Dadurch war Muskelaufbau und normales Gehen garnicht möglich. Vielen Dank an Herrn Dr. Mauch Reiner Rapp
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Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll… Ende März habe ich aufgrund akuter Hüftschmerzen einen Termin vereinbart, den ich Ende Mai bekommen habe. Nach einer Stunde Wartezeit und einer sehr kurzen Besprechung hieß es, ich solle ein MRT machen lassen. Danach könne ich zeitnah einen neuen Termin bekommen. Das MRT fand Ende Juli statt, den nächsten Termin bekam ich allerdings erst Anfang September – was für „zeitnah“ nicht wirklich spricht, wenn auch wegen der Ferien noch nachvollziehbar ist. Beim Termin Anfang September (wieder längere Wartezeit) wurde mir geraten, eine Bewegungsanalyse für 220 € zu machen, um anschließend Physiotherapie verschrieben zu bekommen – die ich aber angeblich „sowieso sicher“ erhalten würde, wir müssen nur schauen wo wir gezielt ansetzten. Also habe ich diese Analyse durchführen lassen und hatte nun heute meinen abschließenden Termin. Nach über einer Stunde Wartezeit blätterte der Arzt gefühlte 30 Sekunden im Bericht, schaute mich an und fragte mich dann ernsthaft, was jetzt genau mein Problem sei. Erst als ich betonte, dass ich nach wie vor Schmerzen habe, meinte er, ich hätte ja bereits einen Trainingsplan von der Analyse erhalten. Das war allerdings nicht der Fall – dieser hätte noch einmal 20 € zusätzlich gekostet, was zwar nicht wild ist bei den 220€ die ich schon für die Analyse bezahlt habe. Außerdem hat mir der Physiotherapeut direkt gesagt, dass er mir einen Trainingsplan nicht empfehlen würde, da ich keine Übungen „auf Verdacht“ machen sollte, sondern eine gezielte Therapie brauche. Am Ende wirkte der Arzt etwas überrascht und hat mir schließlich sechs Einheiten Physiotherapie verschrieben. Für mich bleibt aber der Eindruck: Ein halbes Jahr lang wurde ich mit langen Wartezeiten, Zusatzkosten und vagen Aussagen hingehalten. Am Ende habe ich genau die Diagnose und die Therapieempfehlung erhalten, die ich schon im September wusste – nur dass ich inzwischen fast 250 € ärmer, viele Stunden im Wartezimmer gesessen und jede Menge Nerven verloren habe. Eigentlich müsste ich für diese Erfahrung nur einen Stern geben. Da aber Termine wegen anderen Beschwerden in der Vergangenheit (abgesehen von den langen Wartezeiten) in Ordnung waren, gebe ich zwei. Trotzdem: Sehr enttäuschend
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Ich hatte oft Botox-Behandlungen gemacht. Stirn,-Krähenfüße und Zornesfalten. Nun ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis und komme oft. Die Qualität des Botoxs und Hyaluron ist sehr gut. Die Beratung und Behandlung ist freundlich und ein netter kompetenter Arzt macht die Arbeit so wie gewünscht.
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Versprochen wurde viel, gehalten wurde nichts. Vor der Behandlung waren die Arme faltig und jetzt sind sie es noch immer. Die Kosten von ca.€3000,- waren rausgeworfenes Geld. Die Laserbehandlung hätte ich mir sparen können!