Fachklinik Bewertungen & Top Anbieter in Bochum

Anbieter in der Kategorie Fachklinik in Bochum

Insgesamt haben wir
1 Anbieter
mit
84 Bewertungen
gefunden.
Parkstraße 15 | 44866Bochum
Heute:15:00 - 18:00

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Anna B auf
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Ich habe 5 Wochen dort verbracht. Als ich dorihin verlegt wurde konnte ich kaum laufen und hatte noch Drainagen im Bauch. Das Pflegepersonal auf der Station 6 war supernett und kompetent. Die Physiotherapeuten haben mir sehr geholfen und die Psychologin hat mich wieder aufgebaut. Dazu muss ich sagen, dass ich nach zwei schweren Operationenn und 4 Wochen Intensivsration wirklich fertiig war. Die Ärzte liessen mir jede erdenkliche Hilfe zukommen und hatten für mich und auch für meinen Mann immer ein offenes Ohr. Am 20.12. wurde ich entlassen und kann nun teilweise sogar ohne Rollator gehen, die Drsinagen sind entfernt und mir geht es den Umständen entsprechend gut. Ich kann nichts Negatives über die Klinik und das Personal berichten. Danke fpr alles@

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Ramona S auf
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Ich habe lange überlegt ob ich hier meine Bewertung abgeben soll. Aber für meinen Vater und für meine Familie ist es wichtig dass ich unsere Geschichte veröffentliche. Mein Vater ist im Juli zur Reha gekommen und ist dort am 31.07 verstorben. Jetzt ist es einfach jemanden die Schuld zuzuweisen,was nicht in unserem Sinne ist.Fakt ist aber das wir im Pflegeheim schon darauf aufmerksam gemacht haben,als mir auffiel dass mein Vater weiterhin abgenommen hat.Es hieß nur das die Ärzte meinen Vater ständig kontrollieren und bei Auffälligkeiten dementsprechend reagieren.Doch davon haben wir nichts wahr nehmen können. Mein Vater war sehr krank, hätte aber noch mit seiner Erkrankung leben können.Er benötigte auch noch einen Stent,was wiederum die Universität Klinik Essen versäumt hatte uns darüber zu unterrichten. Das war natürlich kein Fehler der Reha Klinik !!!!! Am 25.07 schrieb mein Vater mir das er im Schlafmodus ist und dies aber bestimmt bald besser wird. Auch da hätten die Ärzte mehr aufmerksam seien müssen. Aber zwei Tage ( 29.07) vor dem Ableben meines Vaters, habe ich dem behandelnden Arzt gesagt dass mein Vater sehr abbaut.Er schlug tatsächlich eine Entlassung vor,folgend sollte ich mir eine Überweisung zur Kardiologie holen.Das haben wir abgelehnt,da wir die Situation schon unverantwortlich fanden. Da wir am 30.07 nichts mehr von meinem Vater gehört haben, nahmen wir uns vor am nächsten Tag uns die Situation nochmal anzusehen.Es war schon beunruhigend,da wir immer mit ihm telefoniert oder geschrieben haben. Doch am nächsten Tag rief man uns an und teilte uns mit, das mein Vater verstorben ist. Keiner hat sich wirklich um meinen Vater in seinen schlimmsten Stunden gekümmert, sonst hätte man gemerkt wie schlecht es ihm ging. Noch dazu muss er den ganzen Tag vorher schon nicht mehr zur Toilette gewesen sein, also lag er einfach in seiner vollen Pampers. Wie konnte das keiner merken? Er wird auch nicht mehr seine drei Mahlzeiten zu sich genommen haben, geschweige denn seine Medikamente,auch das ist einfach so hingenommen worden. Bei Bewusstsein hätte er uns auf jeden Fall kontaktiert, dass war unser tägliches Ritual. Er ist einfach während des normalen Alltag einsam gestorben.Es ist vormittags passiert,also auch nicht mitten in der Nacht. So unwürdig sollte kein Patient sterben müssen. Damit muss ich und meine Familie leben, das wir ihn nicht begleiten,nochmal ihn streicheln und sich verabschieden können. Hier geht es nicht um ein Rechtsstreit, das bringt meinen Vater auch nicht mehr zurück,sondern um eine Bitte sich besser um seine Patienten zu kümmern und den Angehörigen zuzuhören.

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