Englisch-Sprachcamp Bewertungen & Top Anbieter in Berlin

Anbieter in der Kategorie Englisch-Sprachcamp in Berlin

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1 Anbieter
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129 Bewertungen
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Lauterstraße 21 | 12159Berlin
Heute:09:00 - 17:00

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Das Englisch Camp im Hohen Hain hat meinem Sohn sehr gut gefallen. Untergebracht in Bungalows mit weitläufigen Grundstück und Freizeitangeboten, der Englisch Unterricht wurde locker und einfach gestaltet, die Betreuer waren alle sehr freundlich, das Essen hat ihm geschmeckt. Preis Leistung daher sehr zu empfehlen

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Madeleine auf
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Inhaltlich stimmen Anspruch und Realität nicht überein bei Qualität der Betreuung, Englisch-Vermittlung und Leistung vor Ort. Preis- Leistungsverhältnis daher nicht angemessen. Wir werden nicht wieder buchen. - Wir hatten unsere Kinder für ein Segelcamp "Majuwi - SegelCamp" angemeldet. Tatsächlich ist es ein Englisch-Camp (>20 Stunden) mit Segeln (10 Stunden). Diese Diskrepanz wird viel zu spät aufgeklärt. - Positiv ist das Angebot einer betreuten Anreise. - Die Segeleinheiten wurden von meinen Kindern positiv aufgenommen. Im Englisch-Camp fühlten sich meine Kinder nicht gut genug abgeholt und eingebunden. Den Frust darüber hatten wir Eltern per Telefon aufzufangen. - Die Camp-Regeln sind klar und werden durchgesetzt: Bei Fehlverhalten muss das Camp verlassen werden. Es gibt eine klare Regelung zum Umgang mit Smartphones (regulierte Nutzungszeiten am Abend) , die eine Teilnahme am Camp-Angebot ermöglicht. - Unterkunft war in Ordnung, die Oskar-Bank ebenfalls. Abendprogramm/Spiele am Abend kamen bei meinen Mädchen gut an. - Anmeldeprozess und Informationsweitergabe sind mit Webseite und Foliensatz professionell, weitergegebene Informationen bilden jedoch nicht die Realität ab - Es wird Vollpension versprochen. Tatsächlich müssen sich die Kinder morgens ihre Mittagsbrote selber vorbereiten. Das passt weder vom Leistungsversprechen des Anbeiters her, noch ist dies praktikabel umsetzbar und führte daher zu Unzufriedenheit in der Mittagszeit. - Das Camp wird für jüngere Jahrgänge angeboten, was aber in Realität nicht empfehlenswert ist. Die Ansprüche daran, sich selbstständig orientieren zu können, sind recht hoch. Die anderen TN waren durchweg älter. Meine Mädchen waren mit 10 und 12 Jahren eher noch zu jung. - Der Englisch-Einstufungstest war völlig irrelevant. Vor Ort gab es nur zwei Englisch-Gruppen. - Die auf dem "Stundenplan" versprochene Sprachvermittlung fand nicht statt. Vokabeln für das Wochenprojekt wurden nicht ausreichend angeboten/eingeübt, konkrete Spiele nicht gespielt, das Material, welches es nach Hause geschafft hat, passt nicht zur abgeschlossenen Klasse 4+5. - Die Kinder sollten eine Quiz-Show vorbereiten. Pädagogisch wurde dies nicht so begleitet, dass der Frust der Kinder hierbei über fehlende Voraussetzungen aufgefangen wurde. - Es wurde nicht erkennbar, dass die betreuenden Kräfte pädagogisch vorgebildet sind. Beispiel: die betreuende Kraft der Bahnreise, die als Betreuerin im Camp agiert. - Anfänglich wurde die Camp-Leitung als sehr unfreundlich, unwirsch empfunden. - Ich stehe als Elternteil den Lernerfahrungen in einer Camp-Situation positiv gegenüber und nehme auch nicht alles für "bare Münze", was mir meine Kinder erzählen. Trotzdem finde ich es schwierig, dass mir allabendlich die Aufgabe zukam, den telefonisch übermittelten Frust meiner Kinder aufzufangen. Das ist eine schwierige Situation, als Elternteil aus der Ferne nur verbal Trost spenden zu können und trotz eines mulmigen Bauchgefühls motivieren zu müssen.

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