Arbeitsvermittlung Bewertungen & Top Anbieter in Amberg

Anbieter in der Kategorie Arbeitsvermittlung in Amberg

Insgesamt haben wir
2 Anbieter
mit
27 Bewertungen
gefunden.
Mosacherweg 6 | 92224Amberg
Heute:09:00 - 15:30

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Martin A auf
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Schnell und kompetent in der Vermittlung der von unserer Kanzlei benötigten Arbeitskräfte

4.7
22 Bewertungen aus 1 Quelle
Kaiser-Ludwig-Ring 9 | 92224Amberg
Heute:08:00 - 17:00

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Yevheniia D auf
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Die beste Zeitarbeitsfirma! Die Mitarbeiter sind sehr freundlich, die Kommunikation ist angenehm und funktioniert hervorragend. Ich kann diese Zeitarbeitsfirma jedem empfehlen, der auf der Suche nach einer Arbeitsstelle ist. Sie werden bestimmt zufrieden sein.

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Harald K auf
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Personal Hofmann lässt alle negativen Rezensionen wegen angeblicher "Diffamierung" löschen. Deswegen sind hier nur gute Rezensionen zu lesen, was allein statistisch schon unwahrscheinlich ist. Habe extra für Hofmann einen bestehenden Arbeitsvertrag mit einer anderen Firma gekündigt, weil Hofmann mir ein sehr gutes Angebot bei einer namhaften Amberger Automationsfirma in der QS gemacht hat. Beim Kennenlerngespräch habe ich nebenher auch alle Negativerfahrungen aus der Vergangenheit mit anderen Leiharbeitsfirmen erzählt. Sichtlich empört hat man dies mit Kopfschütteln quittiert und beteuert, dass hier hingegen alles transparent und fair zugehe und man alles im Reden ausmache... In der Stellenbeschreibung stand, dass der Stundenlohn 23 Euro beträgt. Bei Vertragsunterzeichnung waren es dann auf einmal nur 22 Euro und man tat so, als hätte man sich "verschrieben". Unterzeichnet habe ich dann trotzdem. Acht Monate verlief mein Einsatz ohne Vorkommnisse. Bis zu dem Zeitpunkt, als ich dann aus wirtschaftlichen Gründen seitens der Entleihfirma von Hofmann gekündigt worden bin. Nun fingen die Probleme an. Zunächst war einen Tag später nach der telefonischen Info über diesen Umstand die Kündigung im Briefkasten! Per Bote auch noch. Das bedeutet, jemand hat sich extra die Mühe gemacht, sich ins Auto zu setzen und höchstpersönlich zu mir zu fahren. Konnte offenbar nicht schnell genug gehen. Zudem wurde von der Standortleiterin ein Kommunikationsfehler begangen. Sie hat nachweislich in einer E-Mail geschrieben, dass der 29.01.2026 (Donnerstag) mein letzter Arbeitstag in der Firma ist. Gemeint hat sie aber den 30.01.2026. Am Telefon kamen dann nachträglich Vorwürfe, beschwichtigende Sprüche und indirekte Unterstellungen von Lügen. Erst nachdem ich ausdrücklich auf Prüfung der Sache gepocht habe, hat sie den Fehler halbwegs und kleinlaut eingeräumt. Frechheit! Ich wurde dann ins Büro einbestellt wegen Besprechung weiterer Nachfolgeeinsätze. Mit im Raum war zur Zeugenunterstützung eine weitere Mitarbeiterin. Zwei gegen einen sozusagen. Als ich alle weiteren Folgeeinsätze begründet abgelehnt habe (weniger Gehalt, zu weit weg, mehr Schichten und unterhalb meiner Qualifikationen) wurden beide boshaft und zickig. Man nötigte mich einen Urlaubszettel zur Überbrückung der Kündigungszeit zu unterschreiben. Sonst hätte man mich nicht aus dem Raum gelassen. Es wurde viel Druck aufgebaut, mit der Angst gespielt und nachweislich falsche Rechtsgrundlagen benannt, nur um mich zur Unterschrift zu bringen. Die Fahrtkosten dorthin wollte man mir auch nicht bezahlen, obwohl es sich hierbei um eine dienstliche Anordnung handelte. Nur aufgrund eines von mir aufgesetzten Schreibens mit den Rechtsgrundlagen bekam ich dann zähneknirschend eine Rückerstattung. Perfide! Als ich mich dann weigerte, trotz bereits erhaltener Kündigung die allesamt nicht gleichwertig anzusehenden Folgeeinsatzangebote anzunehmen, kam plötzlich die fristlose Kündigung. Angeblich wegen Arbeitsverweigerung. Muss man sich auf der Zunge mal zergehen lassen: Man wird gekündigt und sollte trotzdem noch schlechtere Folgeeinsätze annehmen. Hofmann will hier klar die Vergütungsgarantie in diesem Falle (Rechtlich: Annahmeverzug) umgehen. Habe dann vor dem Arbeitsgericht Weiden/Schwandorf geklagt und die Güteverhandlung mit Bravour gewonnen. Man musste mir nachträglich die 14 Tage während der Kündigung bezahlen, die fristlose Kündigung zurücknehmen und wieder in eine "ordentliche" verwandeln plus ein Arbeitszeugnis mit der Gesamtnote "GUT" ausstellen. Offenbar muss diese Geschichte größere Wellen geschlagen haben, da eine der beiden Mitarbeiterinnen wie von Zauberhand gekündigt hat bzw. dahingehend nachgeholfen wurde. Angeblich hat sie nun "andere berufliche Pläne/Ziele". Schon verwunderlich, dass dies kurz nach der Güteverhandlung mit mir kommt, wo ich dem Richter die Abnötigung meiner Unterschrift für den Zwangsurlaub geschildert habe. Hatte wochenlang nur unnützen Ärger und Stress mit dieser Klikke. Aber habe mich ganz alleine dagegen zur Wehr gesetzt und letzten Endes gewonnen.

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